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Gefallenendenkmal an der Kirche in Nesselröden erhält Schutzdach

Fr 10.07.2009 12:00
Wer am Vormittag des 9. Juli an der Kirche in Nesselröden vorbeikam, wunderte sich sich vielleicht über den Schlepper vor der Kirche. Wer näher kam, konnte entdecken, dass drei "Heinzelmännchen" am Werk waren. Schon seit langem ist bekannt, dass die Mauer des Gefallenendenkmals vom Regen angegriffen wird. Grund genug für Reinhold Wiegand, Georg Ruch und Willi Ebeling, selbst Hand anzulegen: Sie spendierten der Mauer kurzerhand eine Überdachung. Nun ist dafür gesorgt, dass das Denkmal nicht weiter von innen heraus zerfressen wird.

Da steht ein Schlepper vor der Kirche... Was geht hier vor?Da tut sich was...Eine Gruppe von Freiwilligen hat sich daran gemacht, dem Gefallenendenkmal ein Dach zu verpassen.Die Mauer hat einen Nässeschutz dringend nötig.Reinhold Wiegand zeichnet sorgfältig die Ecke an
Willi Ebeling und Georg Ruch legen die Schnittkante fest......und flexen, was das Zeug hält.Nun noch alles sauber auflegen und abdichten......und fertig ist das Schutzdach! Nun kann der nächste Regen kommen.Schon der nächste Schauer bringt den Beweis: die Mauer bleibt trocken.

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