Aktuelles aus unseren Kirchengemeinden

Fahrradtour der Kirchengemeinde Datterode-Röhrda an der Ostsee (13.-21.08.2004)

Mi 25.08.2004
Die diesjährige Fahrradtour der Kirchengemeinde Datterode-Röhrda für Jugendliche führte uns in Tagesetappen von ungefähr 70 Kilometern von Schwerin an die Ostseeküste und auf die Insel Rügen, die wir fast komplett umrundeten.
Am Vorabend der Fahrt wurden in Datterode Transporter und Anhänger geladen: in dem VW-Bus wurden die Lebensmittel für die Tour untergebracht, im Anhänger das Gepäck der TeilnehmerInnen und die Fahrräder. Am Freitag um halb sieben ging es dann los: Eltern brachten uns zum Eschweger Bahnhof. Die Bahnfahrt endete in Schwerin. Dort haben wir die Fahrräder aus dem Hänger geladen, die Route besprochen und los ging es. Das Wetter hielt, was es versprach: Zunächst gab es nur einen kurzen Schauer, später goss es wie aus Kübeln. Nachdem alle bis auf den letzten Faden durchnässt waren, machte das Fahrradfahren wieder Spaß: Auf Feldwegen und Straßen luden die Pfützen ein, mit Schwung durchfahren zu werden. In der Nähe von Wismar wartete das Begleitfahrzeug mit dem Mittagessen. Weiter ging es im strömenden Regen zu unserem ersten Campingplatz, Pepelow, wo vor dem Abendessen noch alle Zelte (inclusive großem Gruppenzelt) aufgebaut werden mussten. Abends haben wir den Tag besprochen und Aufgaben für den nächsten verteilt.
Am nächsten Morgen musste alles wieder abgebaut und im Fahrzeug verstaut werden, ehe wir die zweite Etappe antreten konnten. Bei gutem Wetter führte die Tour entlang der schönen Ostseeküste nach Heiligendamm, wo wir Pause machten und anschließend über Warnemünde (mit Fährfahrt) nach Markgrafenheide, von wo wir am nächsten Tag nach Bodstedt (bei Barth) fuhren. Am vierten Tag erreichten wir über den Rügendamm die Insel Rügen. Nachdem wir unsere Zelte auf dem Campingplatz Altefähr aufgestellt hatten, fing es wieder kräftig an zu regnen - doch am nächsten Tag war das Wetter wieder in Ordnung. Auf der Insel fuhren wir zunächst nach Norden (Wiek) und querten sie dann, um in Drewoldke (bei Altenkirchen) unsere Zelte aufzuschlagen. Es war ein schöner Platz mit Kiefernbestand, direkt am Meer gelegen. Von dort führte uns die letzte Tour zunächst nach Prora, wo wir Pause machten. Wie die erste, so war auch die letzte Etappe: es regnete. Unser letzter Campingplatz war in Göhren. Er lag ebenfalls in einem Kiefernwald in Strandnähe. Hier sind wir am Mittwoch angekommen und bis Samstag geblieben. Das Hupen des "rasenden Roland", der neben dem Campingplatz seine Station hatte, begleitete uns den ganzen Tag. Nach einer ganztägigen Bus- und Bahnfahrt kamen wir am Samstagabend um 22 Uhr in Eisenach an, wo uns Eltern abholten. Ungefähr zur gleichen Zeit erreichte das Begleitfahrzeug das Gemeindehaus in Datterode, wo es am Sonntag ausgeladen wurde.
Abschließend sei den Mitgliedern des Kirchenvorstands Datterode Martin Füllgraf, Pierre Ronshausen und Doris Urban gedankt, die als BetreuerInnen die Fahrt mit dem Pfr.ehepaar Schröter durchgeführt haben, sowie den Firmen Füllgraf-Möbel (Datterode) und W. Bachmann (Bad Sooden-Allendorf), die uns den VW-Transporter bzw. den Anhänger kostenlos zur Verfügung gestellt haben.
Die (nicht ganz vollständige) Gruppe der FahrradtourAufgaben- und SpeiseplanVorräte im Versorgungsfahrzeug (noch nicht alles)Pause am OstseestrandZwiebelschälen für's Tsatsiki (Markgrafenheide)
Grillen zum Abendbrot (Markgrafenheide)Fahrradreparatur und Wartung (Bodstedt)Das Begleitfahrzeug auf dem Weg zu unserer Campingparzelle (Göhren)Am Strand des Campingplatzes Göhren (Rügen)''Armer Ritter'' (Göhren)
Nach dem Regen (Göhren)

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