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Eschweger Posaunenchor: Seit 40 Jahren bei allen Wetterlagen auf dem Meißner dabei

Mo 23.12.2019
Waldweihnacht 1979 (Werra-Rundschau)22. Dezember 2019Mindestens seit 40 Jahren, entsprechend dem Bericht der Werra-Rundschau vom 27. Dezember 1979, wirkt der Eschweger Posaunenchor musikalisch im Gottesdienst vor Weihnachten am Frau Holle-Teich auf dem Hohen Meißner mit. 22. Dezember 201922. Dezember 201922. Dezember 2019So auch in diesem Jahr am 4. Adventssonntag, dem 22. Dezember. Frager "Waldweihnacht" genannt und jetzt als "Waldgottesdienst an der Schwelle zum Weihnachtsfest" bezeichnet, ist der Gottesdienst nach wie vor bei vielen Menschen beliebt. Sieglinde Repp-Jost, Pfarrerin der Eschweger Stadtkirchengemeinde, gestaltete in diesem Jahr den Gottesdienst inhaltlich zusammen mit Mitgliedern der Stadtkirchengemeinde.
Im Bericht der Werra-Rundschau vom 27. Dezember 1979 ist von einer besinnlichen Waldweihnacht am Frau-Holle-Teich mit über 800 Besuchern die Rede, die musikalisch vom Eschweger Posaunenchor unter der Leitung des damaligen Bezirkskantors Siegfried Neuber ausgestaltet wurde. Friedhelm Rode war als Pfarrer der damaligen Altstädter Kirchengemeinde für den Verkündigungsteil zuständig. Er hatte die Waldweihnacht begründet.
In diesem Jahr war der Eschweger Posaunenchor unter der Leitung von Spezialkantor Andreas Batram beteiligt. Einige langjährige Bläser erinnern sich an sehr unterschiedliche Wetterlagen auf dem Meißner. Mal wurde der Gottesdienst in einer wunderbaren Schneelandschaft gefeiert, dann bei strömenden Regen, der alle Noten durchnässte. Auch an äußerst eisige Temperaturen erinnerte man sich, die zur Folge hatten, dass Autos am Berghang steckenblieben oder in anderen Jahren die Instrumente einfroren und ihnen kein Ton zu entlocken war.

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