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"Auf gutem Weg ..."

Mo 13.11.2017 08:30
Steuerungsgruppe zur Fusion der Kirchenkreise setzte ihre Beratungen fort
"Wir sind gut vorangekommen und auf dem richtigen Weg!" zog der Witzenhäuser Präses der Kreissynode Ronald Gundlach das Fazit beim für 2017 letzten Treffen der Steuerungsgruppe für die Fusion der Kirchenkreise Witzenhausen und Eschwege. Bei ihrer vierten halbtägigen Sitzung hatte sich Steuerungsgruppe, die von einem Team des Beratungsinstitutes IPOS begleitet wird, besonders mit Kirchenmusik und Jugendarbeit beschäftigt. "Die Bestandsaufnahme auf unterschiedlichen Arbeitsfeldern ist im Grunde abgeschlossen!" berichtet der Präses der Eschweger Kreissynode Ludger Arnold. "Im nächsten Jahr kann es um die Erarbeitung und das Aushandeln von Zukunftsbildern gehen."
Einen Zwischenstand ihrer Vorbereitungen der Kirchenkreisfusion hatten die beiden Vorsitzenden der Kreissynoden gemeinsam mit Dekan Dr. Martin Arnold und Dekanin Ulrike Laakmann im Sommer mit dem Vizepräsidenten der Landeskirche Dr. Volker Knöppel besprochen. Dabei hatten sie auch auf noch ausstehende Klärungen und Beschlüsse der Landeskirche hingewiesen, die für die weitere Planung der Fusionsprozesse und der Strukturen des Kirchenkreises Werra-Meißner notwendig sind. Die Steuerungsgruppe konzentrierte sich daher zunächst auf die Arbeit an einer Übergangslösung und ist sich mindestens für eine angedachte Zwischenzeit über die Größe der Synode, eine paritätische Zusammensetzung des Kirchenkreisvorstandes und eine Doppelspitze im Dekanat einig. Gemeinsame Vorstellungen zur Aufteilung der Leitungsaufgaben hatten Dekan und Dekanin in der Steuerungsgruppe diskutiert. Mit anderen Arbeitsergebnissen und den ‚Zukunftsbildern‘ der Ausschüsse sollen sie in einem für September 2018 geplanten Kongress einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt werden. "Wir wollen nicht nur unsere Synoden, sondern möglichst viele Interessierte informieren und beteiligen!" erläutert Dekanin Laakmann. Auch Dekan Dr. Arnold zeigt sich zufrieden mit der konstruktiven und vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre in der Steuerungsgruppe. Obwohl allen bewusst ist, dass noch "einige Brocken" vor ihnen liegen, ist man zuversichtlich, gemeinsam gute Bedingungen für das kirchliche Leben im neuen Kirchenkreis zu entwickeln.

Witzenhausen, d. 11.11.2017 - Dekanin Ulrike Laakmann

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