Aktuelles Gesamtübersicht

Auf dem Weg zum gemeinsamen Kirchenkreis Werra-Meißner

Sa 04.02.2017 19:24
Steuerungsgruppe beschreibt Handlungsfelder, Zuständigkeiten und Zeitplan
Die Steuerungsgruppe für den Fusionsprozess besteht aus den beiden KirchenkreisvorständenZu einer ganztägigen Klausur traf sich die Steuerungsgruppe für den Zusammenschluss der Kirchenkreise Eschwege und Witzenhausen. Sie verständigte sich dabei über die zu behandelnden Themen und legte die Zuständigkeit für die Bearbeitung fest. Dabei setzte sie sich ehrgeizige Ziele. So sollen bereits bis zum Frühjahr 2018 Konzepte für die "dicken Brocken" vorliegen.

Die inhaltliche Arbeit soll vor allem in zahlreichen Facharbeitsgruppen geschehen, etwa im Blick auf die künftigen Strukturen der Jugendarbeit, der Kirchenmusik, der Gebäudeunterhaltung, der Pfarrkonferenzen, der Finanzen und der Partnerschaftsarbeit. Im Blick auf die Leitungsstrukturen des neuen "Kirchenkreises Werra-Meißner", also die Neuordnung der Kreissynode, des Kirchenkreisvorstandes und der Ausgestaltung des Dekansamtes wird die Steuerungsgruppe selbst Vorschläge erarbeiten. Dazu sind noch drei weitere Klausurtreffen in diesem Jahr vorgesehen.

Über den Stand der Beratungen werden Dekanin Ulrike Laakmann (Witzenhausen) und Dekan Dr. Martin Arnold (Eschwege) ihre Kreissynoden bereits am 25. Februar 2017 informieren. Ludger Arnold, der Präses der Eschweger Kreissynode, lobte die gute Atmosphäre, in der die Beratungen stattfanden. "Wir sind gut vorangekommen", sagte auch Ute Bachmann aus Bad Sooden-Allendorf. Doch wie gesagt: Die "dicken Brocken" kommen noch.

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