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Ein revolutionäres Programm.

Fr 03.02.2017 21:42
Der Beitrag des Pietismus zu einer Erneuerung von Theologie und Frömmigkeit
Beim Stichwort "revolutionäres Programm" denken die meisten wahrscheinlich zunächst an Marxismus und Sozialismus - nicht jedoch an die pietistische Bewegung. Dennoch entwickelten gerade die maßgeblichen Persönlichkeiten des Anfangs wie Philipp Jakob Spener (1635-1705), August Hermann Francke (1663-1727), Johann Albrecht Bengel (1697-1752), Gerhard Tersteegen (1697-1769) und Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760) in der Kirche bis dahin noch nicht gehörte Vorstellungen vom Glauben. Heute wird der Pietismus des 17. und 18. Jh. als die wichtigste Erneuerungsbewegung in den protestantischen Kirchen seit dem Reformationszeitalter betrachtet. Der Vortrag zeigt, warum das Programm der pietistischen Väter und Mütter wahrhaft revolutionär war und heute neu beherzigt werden sollte.

Wann? 15. Februar 2017, 19.30 Uhr
Wo? Ev. Gemeindehaus Reichensachsen, Steinweg 60

Eine besondere Veranstaltung zum Reformationsjubiläum 2017.
Eintritt frei!
Prof. Dr. Peter Zimmerling

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