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Kreisposaunentreffen in Reichensachsen

Mo 02.03.2015 14:49
Am 1. März kamen in der ev. Kirche von Reichensachsen etwa 30 Bläserinnen und Bläser aus verschiedenen Posaunenchören des Kirchenkreises Eschwege zum diesjährigen Kreisposaunentreffen zusammen.
Unter der Leitung von Landesposaunenwart Andreas Jahn hatten die Bläser einige Wochen vorher und einige Stunden vor dem Gottesdienst in gemeinsamen Kreisproben die musikalischen Stücke eingeübt. Das jährliche Treffen und die Kreisproben sind immer wieder eine schöne Gelegenheit, musikalische Kontakte über den eigenen Chor hinaus zu pflegen.
Der Nachmittagsgottesdienst zum Kreisposaunentreffen wurde geleitet vom Reichensächser Pfarrer Dirk Panke. In seiner Begrüßung wies er darauf hin, dass der Posaunenchor Reichensachsen in diesem Jahr 35 Jahre bestehe. In dieser Zeit sei der Chor ein wichtiger Teil der Gemeindearbeit geworden. Im Gottesdienst sollte eigentlich der Gründer des Reichensächser Posaunenchors, der frühere Gemeindepfarrer Norbert Krause, als Chorleiter und als Kreisposaunenwart verabschiedet werden. Er hatte aber seine Teilnahme abgesagt.
In der Predigt über das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Markus 12) ermutigte Dekan Dr. Martin Arnold die Gemeinde, Verantwortung für die Welt wahrzunehmen. Das sei nicht einfach. Die Übernahme von Verantwortung geschähe auch in der Kirche häufig mit Reibungen oder sogar Streit. Wegweisend sei aber immer, sich in allem Handeln an Jesus Christus als Maßstab und Grundlage zu orientieren. Kernsatz des Gleichnisses sei: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen"? (Markus 12,10+11)
Nach dem Gottesdienst nutzten manche Gottesdienstbesucher sowie Bläserinnen und Bläser noch in der Kirche die Gelegenheit, bei einem von Kirchenvorstandsmitgliedern vorbereiteten kleinen Imbiss miteinander ins Gespräch zu kommen.

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