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"Namasté - Indische Grüße" - Fotoausstellung und klassische indische Musik in der Marktkirche

Mo 29.04.2013 09:42
Seit 30 Jahren ist der Evangelische Kirchenkreis Eschwege mit dem Kirchenkreis Bellary, der zur Karnataka-Nord-Diocese der Südindischen Kirche gehört, freundschaftlich verbunden.

Zum Jubiläum der Partnerschaft zeigt die Evangelische Stadtkirchengemeinde Eschwege unter dem Titel "Namasté - Indische Grüße" eine Ausstellung beeindruckender Fotos über das Alltagsleben auf dem Land von Hartmut Hansen.
Hartmut Hansen, Eschwege, arbeitete als Bauingenieur 25 Jahre im Ausland, darunter auch in Tamil Nadu, Indien. Er schreibt: "Schon als Kind haben mich ferne Länder und Kulturen fasziniert. Mit viel Glück ist es mir gelungen, diesen Traum zu erfüllen. In Indien habe ich als einziger Europäer unter 500 Indern gearbeitet. Ihrer hinduistischen Glaubensrichtung habe ich immer skeptisch gegenüber gestanden, doch ihre tiefe Religiosität hat mich beschämt."

Die Fotoausstellung wird am Samstag, 11. Mai 2013 um 17.00 Uhr mit einer Vernissage in der Marktkirche eröffnet.

Die Ausstellung ist vom 11. Mai bis zum 2. Juli täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Marktkirche zu besichtigen.

Klassische Indische Musik wird dann bei der Musikalischen Vesper direkt im Anschluss an die Vernissage zu hören sein.
Es spielen Daud Khan (Sarod), Shekab Wadwa (Tabla) und Hamid Wentzel (Tanpura). Daud Khan ist Leiter der Akademie für indische Musik in Köln und ein Meister auf den klassichen Saiteninstrumenten Robab und Sarod.
Hartmus Hansen

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