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Der Platz des Präses blieb leer

Sa 16.03.2013 16:13
Die Kreissynode unseres Partnerkirchenkreises Mühlhausen tagte unter dem Eindruck des Todes ihres Vorsitzenden Wolf von Marschall
Andacht und Meditation standen im Mittelpunkt der heutigen Tagung der Kreissynode Mühlhausen. Sie wurde von Dorothea Schröder, der Vizepräses der Synode geleitet, weil Präses Wolf von Marschall vor wenigen Wochen bei einem tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen war. Sein Platz am Synodalvorstand blieb deshalb leer. Nur eine brennende Kerze erinnerte an ihn. Superintendent Andreas Piontek stellte das geistliche Wachsen in den Mittelpunkt seines Berichts. Dieses Wachstum sei ein Geschenk des Heiligen Geistes: "Wir können dem Heiligen Geist seine Arbeit nicht abnehmen, wir können ihm aber im Wege stehen." Die Kirche wachse nicht durch menschliche Anstrengungen, sondern durch die Liebe, die uns Christus erweist. "Das", so Piontek, "ist die Wärme in unserer manchmal so kalten Welt." Geistliche Impulse gab auch Bruder Lukas von der Christusbruderschaft im Kloster Zella. Grußworte sprachen Landrat Dr. Werner Henning, der Dekan des Partnerkirchenkreises Eschwege Dr. Martin Arnold und die Bürgermeisterin der Stadt Mühlhausen Beate Sill.
Der Platz des Präses in der Mitte blieb leerSuperintendent Andreas Piontek berichtet der Synode

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