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Die Konfis der Auferstehungskirche besuchten den Himmelsfels bei Spangenberg

Mi 22.08.2012 10:08
Konfirmandentag auf dem Himmelsfels.
Wo gibt es das sonst? Eine Weltreise - ganz ohne Flugzeug, ohne lästigen Reisekoffer und obendrein mitten in der Schulzeit? Der Himmelsfels in Spangenberg macht’s möglich und so machte die Konfirmandengruppe der Auferstehungskirche in Eschwege am vergangenen Dienstag eine Weltreise der ganz besonderen Art mit allem, was zu einer richtigen Weltreise dazu gehört und trotzdem vollkommen anders: Nach der Passausgabe am Fuß des Berges und einer ersten Erkundung des internationalen Himmelsfelsterritoriums, wurde zunächst einmal das notwendige Tagesvisum erteilt. Und dann ging es richtig los… Ein internationales Team, angeführt von Steve, wie er ‚leibt und lebt‘, sorgte für ein abwechslungsreiches Programm mit sportlichem Klettern und kreativer Mosaikherstellung, Länderinformationen aus erster Hand samt Minisprachkurs in Suaheli, Pidginenglisch und Indonesisch, Pizzaessen und dazwischen immer wieder viel Musik. Und zur Mittagszeit um 12.12 Uhr (das ist kein Tippfehler, denn selbst die Uhren ticken auf dem Himmelsfels anders!) waren alle zur Storytime in der Kirche eingeladen, um die ‚Botschaft der Botschaften‘ zu hören, verbunden mit der wunderbaren Geschichte der Entstehung des Himmelsfelses, der einst ein Galgenberg gewesen war, dann eine Kalkgrube und schließlich zum Himmelsfels und zum Hoffnungszeichen für viele junge Menschen geworden ist(nachzulesen unter www.himmelsfels.de). Lustiges und Nachdenkliches, Bewegung und Ruhe, Programm und Pausen - es ‚stimmte‘ alles an diesem hochsommerlichen Tag. Zur Nachahmung sehr zu empfehlen!

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