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Pfarrkonferenz besucht Orgelwerkstatt in Rotenburg

Mi 07.12.2011 16:07
Zu einer Betriebsbesichtigung hatten sich die Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises Eschwege auf den Weg nach Rotenburg an der Fulda gemacht. Die Orgelbaumeister Peter Kozeluh und Dieter Noeske führten sie durch die Werkstatt und erläuterten dabei, wie eine Orgel entsteht. Es wird nur hochwertiges Holz verwandt, das sieben bis acht Jahre abgelagert sein muss. Die Firma legt großen Wert auf hohe handwerkliche Qualität, damit die Orgeln eine lange Haltbarkeit haben. Jede Orgel ist ein Einzelstück, eine Sonderanfertigung. In der Orgel für die Kirchengemeinde Grebendorf, die in der dortigen Werkstatt gebaut wurde, stecken 5.500 Arbeitsstunden. Dekan Dr. Martin Arnold dankte den Orgelbaumeistern für ihre Führung, die den besonderen Wert der Pfeifenorgeln neu bewusst gemacht habe.
Blick in das Innenleben einer Truhenorgel

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