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Auch die Evangelische Kirche engagiert sich in der Katastrophenhilfe in Ostafrika

Mo 01.08.2011 13:02
Insgesamt 7.627,92€ wurden im Evangelischen Kirchenkreis Eschwege für die Hungernden in der Welt gesammelt und zur Weiterleitung an die Landeskirche überwiesen. Diese Mittel tragen jetzt dazu bei, dass die beiden Landeskirchen in Hessen insgesamt 130.000€ für die Opfer der Dürrekatastrophe in Ostafrika zur Verfügung stellen konnten. Auch einzelne Gemeinden entschließen sich spontan zu helfen. In Waldkappel wurde schon am vorletzten Sonntag die Kollekte für die Hilfe in Ostafrika umgewidmet. Die Kirchengemeinde Jestädt wird im Eröffnungsgottesdienst für die Aktion "Rad+Fun", der am kommenden Sonntag um 9.15 Uhr auf dem dortigen Mehrgenerationenplatz stattfindet, die Kollekte für die Katastrophenhilfe erbitten. "Ich möchte alle Gemeinden, aber auch jeden Einzelnen bitten, zu überlegen, wie wir den Menschen in Ostafrika helfen können", sagte Dekan Dr. Martin Arnold.

Die Diakonie-Katastrophenhilfe gehört zu den wenigen ausländischen Hilfsorganisationen, die auf hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Konfliktparteien stößt. Bereits 1994 war mit Hilfe der Diakonie-Katastrophenhilfe eine lokale Organisation gegründet worden, in deren Aufsichtsgremien und Mitarbeiterschaft alle Volksgruppen und politischen Fraktionen vertreten sind. Daher sind die Zugangsmöglichkeiten zu den notleidenden Menschen besonders gut.

Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:
Diakonie Katastrophenhilfe
Konto Nr. 502 707 bei der Postbank Stuttgart (BLZ 600 100 70)
Kennwort: "Ostafrika"

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