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Hitzerode gehört nun zum Kirchspiel Frankershausen

So 31.07.2011 17:00
"Nun muss zusammenwachsen, was zusammengehört", sagte der Hitzeröder Kirchenvorsteher Bernd Gläßner. Man dürfe dankbar auf das Vergangene zurückschauen, aber auch mutig auf das Zukünftige zugehen. Viele evangelische Christen aus Frankershausen, Frankenhain, Wolfterode und Hitzerode hatten sich zu ihrem ersten Kirchspielsgottesdienst in Hitzerode versammelt, um die neue Gemeinde im Kirchspiel Frankershausen zu begrüßen. Dabei wurde auch Eberhard Laukner, der schon seit 20 Jahren Pfarrer in Frankershausen ist, von Dekan Dr. Martin Arnold in Hitzerode eingeführt. Der Kirchenvorstand Hitzerode schenkte Pfarrer Laukner einen Präsentkorb mit Lebensmitteln. "Sie haben ja nun vier Gemeinden, da brauchen Sie Stärkung", sagte Bernd Gläßner augenzwinkernd. Der Gottesdienst wurde musikalisch mitgestaltet vom Männerchor Hitzerode und von einer Bläsergruppe. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Gottesdienstbesucher aus den vier Gemeinden zu einem geselligen Beisammensein unter der Linde neben der Kirche. Dabei war viel Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Gespräch.
Nachdem die Pfarrstelle Albungen-Hitzerode aufgrund der demographischen Entwicklung aufgelöst werden musste, gehören nun die Kirchengemeinde Albungen zum Kirchspiel Niddawitzhausen und die Kirchengemeinde Hitzerode zum Kirchspiel Frankershausen.
Begegnung an der KirchentürEssen und Trinken hält Leib und Seele zusammenGeselliges Zusammensein unter der Linde neben der Kirche in Hitzerode

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