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Evangelische Familienbildungsstätte Eschwege bewirbt sich um Aufnahme in das Folgeprogramm für Mehrgenerationenhäuser

Mi 01.06.2011 18:51
Seit dem Jahr 2006 hat die Evangelische Familienbildungsstätte ihre Arbeit immer mehr ausgeweitet. Neu entstanden unter anderem ein Mittagstisch, ein Teenie-Treff, Nachbarschaftshilfen und eine Freiwilligenagentur. Möglich wurde dies auch durch das vom Bund finanzierte "Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser", das in diesem Herbst ausläuft. Der Bundestagsabgeordnete Michael Roth (SPD) besuchte nun die Einrichtung, um sich über die Entwicklung und Weiterführung der Arbeit zu informieren. "Dieses Mehrgenerationenhaus hat sich wirklich sehr gut entwickelt", sagte Roth, "und verdient weitere Förderung." Im nächsten Jahr soll ein Folgeprogramm für Mehrgenerationenhäuser aufgelegt werden mit den Schwerpunkten "Alter und Pflege", "Haushaltsnahe Dienstleistungen" und "Freiwilliges Engagement". Dafür sind wir bestens aufgestellt", sagte Irma Bender, die Leiterin der Familienbildungsstätte, "deshalb werden wir uns mit Sicherheit bewerben." Die Angebote der Familienbildungsstätte werden jährlich von mehr als 7000 Menschen in Anspruch genommen.
Von links nach rechts: MdB Michael Roth, Irma Bender, Birgit Elbracht und Dekan Dr. Martin Arnold

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