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Dorf- und Regionalentwicklung des Werra-Meißner-Kreises besucht das Kloster Germerode

Fr 20.05.2011 12:19
Im Rahmen der Evaluierung von Förderprojekten besuchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachgebietes Dorf- und Regionalentwicklung das Kloster Germerode. Die Weiterentwicklung des Klosters zu einem geistigen und spirituellen Zentrum in der Region ist durch verschiedene Maßnahmen der Regionalentwicklung maßgeblich gefördert worden. Unterstützt wurden unter anderem die Entwicklung eines Nutzungskonzeptes für die Klosteranlage, die Durchführung eines Architektenwettbewerbs, der Neubau des Forums im inneren Klosterhof, aber auch die Neugestaltung des Klostergartens und die Sanierung der Klostermauer. "Ohne diese Unterstützung wäre das Gesamtprojekt nicht zu realisieren gewesen", sagte Dekan Dr. Martin Arnold, der stellvertretende Vorsitzende der Klostergesellschaft Germerode. Zuvor hatte Pfarrer Jan-Peter Schulze die Besucherinnen und Besucher durch die Klosterkirche und das Refektorium geführt. Im Anschluss daran wurden das neu errichtete Forum und die spätmittelalterlichen Gewölbekeller in Augenschein genommen. Christine Kubik stellte die Communität Koinonia vor, die sich im vergangenen Jahr im Kloster Germerode niedergelassen hat. "Wir sind sehr gut aufgenommen worden in Germerode", sagte Frau Kubik, "und freuen uns über die vielen Gäste, die das Kloster Germerode besuchen."
Das Team von der Dorf- und Regionalentwicklung

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