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Aktionsbündnis protestiert gegen Rechtsradikale in Eschwege und Wanfried

Do 24.09.2009 18:20
"Wir werden der NPD mit unserer Anwesenheit deutlich zu verstehen geben, dass wir deren von Hass, Intoleranz und Unmenschlichkeit geprägte Ideologie nicht tatenlos hinnehmen.", so ein Sprecher des Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus im Werra-Meißner-Kreis.
Das Aktionsbündnis wird gemeinsam mit dem DGB Nordhessen am Freitag, den 25. Sep. in der Bahnhofstraße in Wanfried und am Samstag, den 26. Sep. am unteren Stad in Eschwege jeweils zwischen 10:00 und 14:00 Uhr mit einem Informationsstand anwesend sein. Gerade kurz vor der Bundestagswahl will das Aktionsbündnis die Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam machen, dass Rechtsextremisten wie die NPD, die DVU oder die Republikaner keine Lösungen anzubieten haben, sondern selber nur neu Probleme schaffen.
"Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschlichkeit und Mitgefühl wesentlich das Zusammenleben der Menschen bestimmen. Genau diese Grundwerte bekämpfen Rechtsextremisten wie die NPD", so das Aktionsbündnis abschließend.
Der Evangelische Kirchenkreis und das Katholische Dekanat sind Mitglied im Aktionsbündnis gegen Rechtsradikalismus.

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