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Achim Wittenberg als Pfarrer im Kirchspiel Schemmern eingeführt

So 20.09.2009 19:42
Bis auf den letzten Platz besetzt war die Kirche in Schemmern zur Einführung von Pfarrer Achim Wittenberg. Dekan Dr. Martin Arnold verlas eine Urkunde des Bischofs, durch die Wittenberg die Pfarrstelle übertragen wird, die er bereits seit anderthalb Jahren als Hilfspfarrer versehen hatte. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören neben der Muttergemeinde Schemmern-Mäckelsdorf auch die Filialgemeinden Burghofen und Hetzerode. Bei der Einführung assistierten die Kirchenvorsteherin Kerstin Brandau aus Schemmern, Johanna Lingemann aus Oberhone (Großmutter von Pfarrer Wittenberg) und Pfarrer Karl-Heinz Bartsch aus Warburg. Bei letzterem hatte Achim Wittenberg als Jugendlicher den Religionsunterricht besucht. Auch viele andere Freunde und Weggenossen von Achim Wittenberg waren gekommen, darunter auch Gemeindeglieder aus Wittenbergs früheren Wirkungsstätten Kassel-Wolfsanger, Obervellmar und Ziegenhain. Pfarrer Andrew Klockenhoff aus Brachttal-Schlierbach, ein Freund von Pfarrer Wittenberg, teilte mit Pfarrer Wittenberg das Abendmahl aus. Dabei kamen die Kelche und Brotteller aller vier Kirchen des Kirchspiels zum Einsatz. Der Evangelische Posaunenchor und der gemischte Chor Schemmern gaben dem Gottesdienst ein festliches musikalisches Gepräge. Besondere Grüße überbrachten nach dem Gottesdienst Bürgermeister Reiner Adam, Ortsvorsteher Werner Eberhardt, der katholische Pfarrer Martin Lerg und Pfarrer Helmut Reschke aus Ziegenhain. Für die Kirchenvorstände sprach Brigitte Jacob die Hoffnung aus, dass Pfarrer Wittenberg möglichst lange im Kirchspiel bleiben möge.
Pfarrer Wittenberg mit Dekan Dr. Arnold, den Kirchenvorständen, Pfarrrer Bartsch (links) und Pfarrer Klockenhoff (rechts)

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