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50 Jahre kirchliches Leben auf dem Heuberg in Eschwege

Sa 16.05.2009 18:10
Ein fröhliches Fest der Begegnung feierte die Kirchengemeinde der Auferstehungskirche in Eschwege am vergangenen Sonntag, dem 10. Mai, in Erinnerung an die ersten Anfänge kirchlicher Arbeit im Stadtteil Heuberg. Diese hatten damit begonnen, dass im Mai 1959 ein junger Pfarrer eine Wohnung in einem der Wohnblöcke auf dem Heuberg bezogen hatte mit dem Auftrag, in diesem damals neu entstandenen Wohngebiet eine Gemeinde aufzubauen.
Besonders schön war, dass aus Anlass dieses Jubiläums die drei ehemaligen Pfarrer der Auferstehungskirchengemeinde Reinmar Tschirch (1959-1965), Hans Mener (1966-1968) und Dieter Bromm (1968-1984), ebenso die katholischen Kollegen Heribert Sauerbier und Mario Kawollek, daneben viele der ehemaligen Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen, die Küster und Küsterinnen sowie weitere Ehemalige als Gäste begrüßt werden konnten. Der Nachmittag begann mit einem festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Bläserkreis unter der Leitung von Hans-Georg Dilchert, dem Kirchenchor unter der Leitung von Elke Kupski, durch Sologesang von Wolfgang Ulkan und Insa Geppert an der Orgel umrahmt wurde. Im Anschluss daran waren alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen und konnten in Gesprächen und bei einer Bilderschau über die vergangenen 50 Jahre ihre zahlreichen Erinnerungen austauschen.
Als Leitwort über dem gesamten Nachmittag stand ein Satz des Apostels Paulus: So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. (1. Korinther 3,7).
Alle evangelischen und katholischen Pfarrer, die seit 1959 auf dem Heuberg tätig waren. Von links nach rechts: H. Sauerbier, D. Bromm, M. Kawollek, H. Mener, K. u. St. Bretschneider, R. TschirchVor dem GottesdienstBeim KaffeetrinkenBeim Austausch von ErinnerungenAuch Aufräumen muss sein.

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