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Gottesdienst zum Renaissancefest

So 24.08.2008 10:00
In einem Festgottesdienst anläßlich der 400 Jahre zurückliegenden Verleihung der Stadtrechte an Wanfried durch Landgraf Moritz den Gelehrten versammelte sich eine große Festegemeinde: Mehr als 400 Menschen hatten sich am Sonntagmorgen im Wanfrieder Hafen bei den Schlagdhäusern zusammengefunden - darunter auch sechs Täuflinge mit ihren Familien.
In dem Gottesdienst, der von Andrea Selig (Aue), Pfarrerehepaar Kunstmann (Altenburschla, Heldra und Völkershausen) und Pfarrerin Kaukemüller-Nohl (Wanfried)sowie von Bürgermeister Gebhard gehalten wurde, dankte die Gemeinde der erfahrenen Bewahrung und Fügung und erbat Gottes Segen für die Zukunft. "Das Schiff, das sich Gemeinde nennt" bedachte dabei seine im "Meer der Zeit" gewachsenen Traditionen und richtete seinen Blick auf das "Ziel das ihm die Richtung weist", nämlich die Ewigkeit, aus.
Bindeglied zwischen Zeit und Ewigkeit ist die Taufe als "Bad der Wiedergeburt", welche hier und heute die Teilhabe am ewigen Leben verheißt.

Einige Fotos vom Gottesdienst finden Sie bei den Kirchengemeinden/Wanfried unter "Aktuelles".


Taufansprache und Festpredigt zum Renaissance-Fest
am 24. August 2008 im Wanfrieder Hafen

Taufansprache
Liebe Taufkinder, liebe Tauffamilien,
liebe Festgemeinde!
Renaissance heißt Wiedergeburt. Hier auf dem Renaissance-Fest erinnern wir eine bestimmt Epoche, bedenken die Geschichte Wanfrieds, die (zumindest für Wanfried als Stadt) mit der Verleihung der Stadtrechte vor 400 Jahren ihren Anfang nahm. Nach dem so genannten "dunklen Mittelalter" sollte mit der im 15. Jahrhundert einsetzenden Renaissance antiker Schriften und Werte der Neuzeit Tor und Tür geöffnet werden. Humanistische, den Menschen in seinem Wesen betreffende Fragen, rückten in das Zentrum der philosophischen Überlegungen.
Renaissance - Wiedergeburt: die Menschen sehnten sich nach einem Neuanfang, einer anderen Zeit unter besseren Bedingungen.

Wenn Christinnen und Christen von Wiedergeburt sprechen, dann tun sie das im Blick auf die Taufe:
Im Neuen Testament wird die Taufe als "Bad der Wiedergeburt" bezeichnet. Dort heißt es im Brief des Paulus an Titus: "Gott macht uns selig nicht wegen unserem Können und Tun, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist,
damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung".

Eine Wiedergeburt schon heute, obwohl doch die Geburt aller sechs Täuflinge noch gar nicht so lange her ist??
Manchmal sagen wir ja schon nach einem schönen Bad "ich fühle mich wie neu geboren!" Ein Bad reinigt, wäscht ab was nicht zu uns gehört. Beruhigt unsere Seele, lässt uns ablassen von unseren turbulenten Gedanken.
Wasser heißt Leben: es reinigt, löscht den Durst, lässt Pflanzen wachsen, hält Tiere und Menschen am Leben.

In der Taufe als Bad der Wiedergeburt wird symbolisch das abgewaschen, was nicht zu uns gehören soll, was uns nicht bestimmen soll - allem voran wird die ewige Sterblichkeit abgewaschen.
Jesus hat den Tod überwunden und mit unserer Taufe werden wir Kind und Erbe dieses ewigen Lebens!
Im Taufspruch von Ansgar Vincent verspricht uns Gott: "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben!" Gott schützt uns nicht nur in diesem Leben, sondern für alle Zeit, für immer und ewig. Darum: noch eine Geburt - Taufe als Wiedergeburt.

Früher war es so, dass die Menschen nicht nur so eine kleine Taufschale wie wir hier hatten. Sondern: Bei ihrer Taufe wurden die Menschen ganz untergetaucht. Zuerst in Flüssen wie dem Jordan oder der Werra, dann in großen Taufbecken. Der Priester tauchte die Kinder in das Becken und hob sie wieder heraus- wie eine Hebamme bei der Geburt. So wurde symbolisch nachvollzogen, dass der Mensch im Untertauchen stirbt und aus der Taufe in das ewige Leben hinein gehoben wird.

Die Zusage Gottes in der Taufe ist stark und gibt Halt: "Du gehörst zu mir und ich bleibe bei Dir, wohin du auch gehst!" Das wird uns auch in dem Taufspruch von Vivien gesagt. Dort heißt es "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen!"
Auch der Taufspruch von Leonie und Damon spricht von Gottes Liebe und Schutz:
Gott hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Viele Eltern sagen, dass ihnen dieser Schutz und Segen für ihr Kind besonders wichtig ist.
Weil doch die Kinder das Kostbarste sind, was sie haben.
Weil sie wissen, wie wenig selbstverständlich es ist, dass die Kinder gut in diesem Erdenleben ankommen.
In jedem Menschenleben, das geboren wird, erkenne ich das wunderbare Schöpferwirken unseres Gottes. Und die Reaktion darauf ist Staunen und große Dankbarkeit.
Dieses dankbare Staunen über das Wunder des Lebens drückt sich auch in dem Taufspruch von Elina aus:
Ich danke dir dafür,
dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke;
das erkennt meine Seele!

Das Bad der Wiedergeburt ist Gottes Bundeszeichen.
Und es ist tröstlich, dass dieser Bund nicht an mir hängt.
Gerade in Krisenzeiten des Lebens finde ich Halt in meiner Taufe.
Es tut gut zu wissen, dass Gott uns auch dann liebt, wenn wir nach ihm fragen, enttäuscht von ihm und vom Leben sind. Sein Bund steht, auch wenn wir aufhören nach ihm zu fragen.
Gerade wenn es hart auf hart kommt, brauchen wir dann aber auch andere Menschen:
In besonderer Verantwortung sind da die Eltern und Paten mit ihrem Taufversprechen an ihre Kinder und Patenkinder. Sie haben als Mütter, Väter, Patinnen und Paten die Aufgabe, diese Kinder auf dem Weg in ihr Leben zu begleiten, ihnen zu helfen, dass ihr Vertrauen in das Leben wachsen kann. Diese Kinder sind wunderbar gemacht, von Gott und seinen Engeln behütet - und doch brauchen sie Sie.
Sie als Gemeinde, aber ganz besonders auch Sie als Eltern und Paten sind den Kindern an die Seite gestellt -
von Gott bestimmt und ausgesendet, mitzugehen in das Leben dieser Kinder.
Immer wenn in der Bibel oder in der Kirche Menschen ausgesendet werden, bekommen sie den Segen Gottes mit auf den Weg. Der älteste und bekannteste dieser Segenssprüche ist der so genannte priesterliche oder aaronitische Segen, der zugleich der Taufspruch von Luca ist:
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Taufe als Bad der Wiedergeburt, Renaissance im christlichen Sinne verheißt ein Leben mit Gott im Bunde, ein Leben unter seinem Segen! Amen



Festpredigt
Liebe Festgemeinde,
für mich hat ein historisches Fest zwei Ausrichtungen. Die eine Ausrichtung blickt in die Vergangenheit:
Wie wurde was heute ist?
Was wurde uns anvertraut?
Welche Herausforderungen haben unsere Vorfahren und wir überwunden - und wo scheiterten sie und wir?
Die eine Ausrichtung also als Blick zurück:
Wir danken für das Empfangene und wir legen das Misslungene zurück in Gottes Hand.
Die andere Ausrichtung an einem historischen Fest blickt in die Zukunft und stellt den Augenblick in den Horizont der Ewigkeit.

So ähnlich ist das auch mit einem Schiff, das im Hafen liegt: Es hat einen Weg hinter sich, der das Schiff und die Mannschaft zu dem gemacht hat, was sie ist.
Und Schiffe liegen ja nicht in einem ewigen Hafen, sondern, wie die vielen Schiffe die hier ankamen und wieder abfuhren: Schiffe steuern Häfen an, um abzuladen und aufzuladen, vielleicht der Mannschaft etwas Ruhe zu gönnen und sich wieder aufzumachen auf die Reise.
Das Schiff ist für mich, ganz besonders im Blick auf Wanfried, das Symbol für die Gemeinde. Es steht, für die Gemeinschaft, für die Vielen die wir brauchen um reisefähig zu sein.
Das Schiff als Symbol für die Gemeinde steht für Beweglichkeit auf dem Weg und für unseren Austausch in den vielen Häfen, die wir ansteuern.
In einem Lied heißt es:
Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt,
fährt durch das Meer der Zeit.
Das Ziel das ihm die Richtung weist,
heißt Gottes Ewigkeit.

In diesen Zeilen wird ausgedrückt was ich eben mit den beiden Ausrichtungen an einem historischen Fest gesagt habe:
Wir fahren durch das Meer der Zeit, das uns zu dem macht, was wir sind. Wir sind eingebunden in die Geschichte.
Aber wir blicken auch hinaus, verbleiben nicht im Hafen, sondern folgen dem Ziel, das uns die Richtung weist.
Wir sind auf der Reise in Richtung Ewigkeit.
Das entlastet sehr von dem Druck, dass alles was wir heute und hier tun von unendlicher Wichtigkeit wäre.
Was wir tun, soll der Ewigkeit gemäß sein - aber es kann und muss ihr nicht standhalten.

Werfen wir heute Morgen gemeinsam einen Blick auf das Meer der Zeit, das wir als Gemeinde hier in Wanfried durchquert haben:

Fast 500 Jahre ist die Reformation Luthers her. 403 Jahre ist die Einführung der "Zweiten Reformation" durch Moritz den Gelehrten her.
Heute wünscht die Mehrheit der Gläubigen in den Gemeinden ökumenisches Glaubensleben, so viel wie möglich Gemeinschaft mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern.
Ob wir Evangelischen das Abendmahl mit Brot oder Hostien feiern, ja selbst die Frage nach Saft oder Wein - den meisten Gläubigen ist das egal. Wenige denken darüber nach, welcher Glaubensinhalt sich hinter bestimmten Glaubensformen verbirgt.
Der Glaube vieler Menschen orientiert sich heute oft stärker am eigenen "frommen Gefühl" als an der kirchlichen Lehre des Glaubens, an der Frage nach wohlmöglich vorgegebenen Inhalten. Ohne diese Entwicklungen hier und heute werten zu wollen stelle ich nur fest: Der Preis der Freiheit im Blick auf die Glaubensformen scheint die Diffusion, die Verwirrung im Blick auf die Glaubensinhalte zu sein. - - - -

Dort zu ihrem Nachteil, hier zu ihrem Vorteil:
Die Kirche hat sich im Meer der Zeit verändert. Vor allem in den Formen, aber auch in der Wahrnehmung der Inhalte.

Moritz der Gelehrte hatte um die Inhalte gekämpft. Der Thesenanschlag Luthers lag 88 Jahre zurück, da betrieb Moritz in Niederhessen und im Werraland die Reformation weiter. Noch mehr sollten Pfarrer und Gemeinden sich an der Bibel und an Jesus Christus orientieren - vor allem beim Abendmahl,
ein Reizthema bis heute!
Moritz bestritt die Sakramentalität des Abendmahls und feierte es als bloßes Erinnerungsmahl. Der in den Himmel aufgefahrene Christus kann nach seiner Überzeugung nur geistlich beim Abendmahl oder in den Elementen Brot und Wein anwesend sein - nicht leiblich. Wie sollte auch ein "sterblicher Mund" es wert sein, mit dem wahren Leib und Blut Christi berührt zu werden?? - fragte Moritz.
Die Gemeinden im Werraland protestierten, boykottierten das Abendmahl, viele Pfarrer quittierten den Dienst, andere wurden des Dienstes enthoben, linientreue Pfarrer wurden in die Gemeinden gesetzt, woraufhin mancher Küster das Geläut verweigerte und die Konfirmanden ausblieben. In keiner der Protestlisten zu diesen Ereignissen im Werraland tauchen Wanfried und der damalige Pfarrer Otto Langius auf.
Wir wissen nur: drei Jahre nach der Einführung der Zweiten Reformation bekommt Wanfried die Stadtrechte verliehen. Das Ende der Frondienste, wirtschaftliche Freiheit, Aufschwung.
Moritz wusste: der Aufschwung hängt an den Verkehrswegen.
So wird der erste Grund für die Verleihung der Stadtrechte an Wanfried ein wirtschaftlicher gewesen sein. Aber ich vermute, dass Moritz uns die Stadtrechte nicht verliehen hätte, wenn die Gemeinde Wanfried sich der Einführung seiner Zweiten Reformation im Jahr 1605 verweigert hätte. Offenbar scheint das Zusammenwirken von Staatsmacht und Geistlichen, von Stadt und Kirchengemeinde schon damals gut funktioniert zu haben.

Ein Schiff das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit.
Und durch diese Reise werden wir die, die wir sind.
Auf dieser Reise wurden uns, wie Pfr. Siebert es in seiner Festpredigt zum 300 jährigen Jubiläum der Stadt nennt, "Gaben von unserem himmlischen Vater in den Schoß geschüttet":
Er schreibt von den "Reizen der Natur, eingebettet zwischen grüne Auen und fruchtbare Felder, umgeben von hohen Bergen und bewaldeten Hügeln" und von Häusern, die sich im Werrastrom spiegeln.
Viele Häuser Wanfrieds zeugen noch heute von dem Wohlstand, der aus dem Handel im Hafen erwuchs.
Fürstliche Hofhaltung, später die Industrie,
Bildung, Freiheit und soziale Absicherungen für alle,
all dies kam im Lauf der Jahre dazu und machte Wanfried zu einem der "fürnehmsten Städte Europas".
Aber die Reise durch das Meer der Zeit hielt auch Verluste und Schrecken für Wanfried bereit: allem voran den 30jährigern Krieg, der die Glaubenskämpfe im Werraland zur Nebensache werden und abklingen ließ.
Plünderung, Blutvergießen, Hungersnot und Seuchen,
der Feuersbrunst von 1626, fielen viele Menschen und unzählige Geschichtsdokumente aus unseren Archiven zum Opfer,
auch die Pest kostete über 200 Wanfrieder das Leben,
die Chroniken schreiben von der Unermüdlichkeit, mit der der damalige Pfarrer Johannes Gleim die Menschen in der Kernstadt und in seinen abgeriegelten Filialgemeinden begleitete und die Vielen zu Grabe trug.
Der Regierungsantritt von Hieronymus Bonaparte im Jahr 1808 forderte den Wanfriedern harte Steuern und Menschenopfer auf erneuten Schlachtfeldern ab.
Pfarrer Siebert hielt seine Festpredigt sechs Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Hätte er die beiden Kriege des letzten Jahrhunderts erlebt, hätte er um die vielen Toten aus Ihren Familien gewusst, um die Verfolgungen, Schrecken und Diskriminierungen, die der NS-Zeit erwuchsen,
sein Urteil über die Reise durch das Meer der Zeit wäre wahrscheinlich trotzdem ähnlich gewesen.
Er schreibt:
"Das waren einige Bilder aus der so genannten guten alten Zeit, die wir uns in törichtem Undank gegen die Vorzüge unserer Tage so oft zurückwünschen."

Gut, etwas sieht heute anders aus, als vor hundert Jahren! Die Schlagd. Über sie schreibt Pfarrer Siebert: "..verödet liegt die Schlagd mit ihren Warenspeichern, die sonst wimmelte von Schiffen und geschäftigen Menschen…"
Heute wimmelt es hier wieder von Menschen,
das Schiff, das sich Gemeinde nennt ist um einen Altar im Hafen vor Gott versammelt. Wir bedenken die Geschichte, danken Gott für unverdiente Gaben und Gnade, bitten Gott um die Vergebung unserer Schuld, dass wir oft weniger getan haben als uns möglich gewesen wäre.
Und wir richten uns neu auf das Ziel der Ewigkeit im Reich Gottes aus:
Denn, so heißt es im Hebräerbrief, "wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir".
Einerseits wehrt diese Einsicht aller Überheblichkeit im Blick auf unsere Menschenmacht. Der Gedanke an die Ewigkeit entlastet, gibt Weite.
Andererseits aber stellt uns der Gedanke an Gottes Ewigkeit auch vor die Aufgabe, der Ewigkeit gemäß zu handeln und unser Tun nicht nur dem Augenblick zu weihen.

Im Predigttext für den heutigen 14. Sonntag nach Trinitatis erfahren wir, wie das Gemeindeschiff der Ewigkeit gemäß durch das Meer der Zeit fährt:

Im Brief des Paulus an die Thessalonicher, die im Übrigen auch an einem Hafen wohnten, heißt es:

14 Wir ermahnen euch aber, liebe Brüder und Schwestern:
Bringt die, die keine Regeln einhalten auf den richtigen Weg,
ermutigt die, die in Angst sind,
kümmert euch um die Schwachen und habt mit allen Geduld.
15 Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach - untereinander und gegen jedermann.

16 Seid allezeit fröhlich,
17 betet ohne Unterlass,
18 seid dankbar in allen Dingen;
denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
19 Löscht den Geist nicht aus.
20 Prophetische Rede verachtet nicht.
21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.

22 Meidet das Böse in jeder Gestalt.

23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.
24 Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.

Der Friede Gottes, der all unser Verstehen übersteigt, begleite Euch auf Eurer Lebensreise durch die Zeit in die Ewigkeit. Amen

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