Aktuelles Gesamtübersicht

Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Erhaltung der Klosteranlage Germerode

Do 17.04.2008 17:17
Zu ihrer 26. Mitgliederversammlung kam die Gesellschaft zur Erhaltung der Klosteranlage im Kloster Germerode zusammen. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die geplante Ansiedlung der Communität Koinonia im Kloster Germerode. Dazu soll ein neues Gebäude auf dem Klostergelände errichtet werden. Der Vorstand der Klostergesellschaft stellte erste Entwurfszeichnungen des Architekten vor. Die Mitgliederversammlung beauftragte den Vorstand, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Das Protokoll der Mitgliederversammlung und den Bericht des Vorsitzenden Hans-Günter Ludwig können Sie hier lesen:

P R O T O K O L L
der 26. Mitglieder-Versammlung
der GESELLSCHAFT ZUR ERHALTUNG DER KLOSTERANLAGE GERMERODE e.V.
am 17. April 2008 in Germerode


Ort: Tagungsstätte Kloster Germerode
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr

Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung des Protokolls der 25. Mitgliederversammlung
3. Bericht des Vorsitzenden (H.G. Ludwig)
4. Bericht des Kassenwarts (Markus Pfaar)
5. Bericht der Kassenprüfer (Walter Lenz und Friedhelm Junghans)
6. Entlastung des Vorstandes
7. Ergänzungswahl eines 5. Vorstandsmitglieds
8. Wahl neuer Kassenprüfer
9. Beratung und Beschlussfassung über Neubauvorhaben
10. Verschiedenes

Zu TOP 1:
Der Vorsitzende stellt die fristgerechte und ordnungsgemäße Ladung fest. Sodann eröffnet er nach frist- und formgerechter Einladung die 26. Mitgliederversammlung und begrüßt 19 anwesende Mitglieder. Er stellt die Beschlussfähigkeit fest. Änderungs- oder Ergänzungswünsche zur vorliegenden Tagesordnung ergeben sich nicht.

Zu TOP 2:
Der zweite Vorsitzende Dr. Martin Arnold verliest die Niederschrift über die 25. Mitglieder-Versammlung vom 28.03.2007. Das Protokoll wird ohne Gegenstimme angenommen.

Zu TOP 3:
Der Bericht des Vorsitzenden Hans Günter Ludwig (siehe Anlage) wurde nach der Mitgliederversammlung auf der Homepage der Klostergesellschaft (www.kloster-germerode.de) veröffentlicht.
Friedrich Arnoldt berichtet ergänzend vom weit fortgeschrittenen Rückbau des abgängigen Wohngebäudes. Die Arbeiten wurden durch Personen mit sog. "Arbeitsgelegenheiten" durchgeführt. Deshalb fielen nur sehr geringe Koten an. Die unter dem Abbruchhaus gelegenen Gewölbekeller blieben unbeschädigt.

Zu TOP 4:
Der Kassenwart Markus Pfaar trägt den Kassenabschluss 2007 vor. Danach beliefen sich die Gesamteinnahmen auf 75.643,62€ und die Gesamtausgaben auf 66.622,05€. Daraus ergibt sich ein Jahresüberschuss von 9.021,57€. Das Vermögen der Klostergesellschaft beläuft sich zurzeit auf 93.917,12€. Der Vorsitzende dankt dem Kassenwart für die geleistete Arbeit.

Zu TOP 5:
Walter Lenz trägt den Kassenprüfungsbericht vor. Er vertritt den wegen Krankheit verhinderten Gerd Pfleger. Herr Lenz und Herr Junghans haben die Rechnungslegung (Buchführung und Kassenführung) gestern geprüft. Herr Lenz stellt keinerlei Beanstandungen fest und bescheinigt Herrn Pfaar eine vollständige und ordentliche Buchführung.

Zu TOP 6:
Walter Lenz stellt daraufhin den Antrag, den Vorstand insgesamt zu entlasten. Dem Antrag wird ohne Gegenstimmen und bei Enthaltung der betroffenen Vorstandsmitglieder zugestimmt. Der Vorsitzende dankt den Kassenprüfern.

Zu TOP 7:
Helmut Nickel aus Germerode wird als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Der Gewählte nimmt die Wahl an.

TOP 8:
Walter Lenz stellt sich erneut zur Verfügung. Auch Matthias Schulze erklärt seine Bereitschaft, die Kasse zu prüfen. Beide werden einstimmig gewählt.

TOP 9:
Der Vorsitzende informiert über den Stand der Beratungen: Die Landeskirche unterstützt die Ansiedlung einer Communität, jedoch keine Ausweitung der Bettenkapazität. Deshalb sollen alle Kräfte auf die Errichtung eines Wohngebäudes für die Communität konzentriert werden. Für dieses Wohngebäude liegen bereits Bauzeichnungen vor, die im Grundsatz die Zustimmung der Communität Koinonia finden. Die Finanzierung ist noch nicht geklärt. Sie soll jedoch überwiegend über ein Darlehen und eine Baubeihilfe der Landeskirche erfolgen. Bernd-August Blencke bittet darum, die Communität Koinonia in der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Es gebe bisher noch viele Vorurteile und Vorbehalte.
Gerd Pfleger ermutigt den Vorstand, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen ("Mut investieren").
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung beauftragt, den Neubau eines Wohngebäudes für die Communität weiter voranzutreiben (bei einer Enthaltung).

TOP 10:
Der Ehrenvorsitzende Dr. Helmut Gehrke gibt seiner Freude darüber Ausdruck, dass sich die Klosteranlage gut weiterentwickelt und dankt dem Vorstand für sein Engagement.
Der Vorsitzende informiert darüber, dass eine neue Köchin gesucht wird. Er bittet um entsprechende Hinweise und Unterstützung. Zum anderen werden neue technische Geräte und Hilfsmittel benötigt (Leinwand, Beamer etc.).
Der Vorsitzende dankt allen Anwesenden und Mitwirkenden und schließt die Mitgliederversammlung um 21.00 Uhr.


Eschwege, am 16. April 2008


Bericht des Vorsitzenden
auf der 26. Mitgliederversammlung der
GESELLSCHAFT ZUR ERHALTUNG DER KLOSTERANLAGE GERMERODE e.V.
am 16. April 2008 in Germerode

TOP 1: Meine Damen und Herren, liebe Mitglieder der Klostergesellschaft!

Ich eröffne unsere Mitgliederversammlung und stelle zunächst die mit der Klosterpost Nr.20 im März 2008 erfolgte fristgerechte und ordentliche Ladung dazu und die Beschlussfähigkeit dieser Versammlung fest.
Da dem Vorstand keine weiteren Anträge zur Behandlung vorliegen, werden wir die Tagesordnung wie in der Einladung abgedruckt abhandeln.

Tagesordnung lt. Klosterpost:

1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung des Protokolls der 25. Mitgliederversammlung
3. Bericht des Vorsitzenden, Hans Günter Ludwig
4. Bericht des Kassenwarts, Markus Pfarr
5. Kassenprüfungsbericht, Friedhelm Junghans
6. Entlastung des Vorstands
7. Ergänzungswahl eines 5. Vorstandsmitglieds
8. Wahl der Kassenprüfer
9. Beratung und Beschlussfassung über Neubauvorhaben:
1. Bauabschnitt (Wohnung Koinonia)
10. Verschiedenes

TOP 2: Verlesung des Protokolls der letzten MV (Dr. M.Arnold)

TOP 3: Bericht des Vorsitzenden
Bei unserer Berichterstattung leiten soll uns - auch diesmal wieder - der Text der Bibellese für den Tag. Es ist heute in der fortlaufenden Lesung die Perikope 1. Kor. 2, 1-5.
Paulus charakterisiert hier die besondere Art und Weise seiner Predigt vom Kreuz. Er schreibt:
2 1 Auch ich, liebe Brüder, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen.
2 Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.
3 Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern;
4 und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft (Gottes),
5 damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.

Vom Geheimnis Gottes ist hier die Rede. Um dieses wissend hatten die Athener aus Furcht vor dem Zorn einer vergessenen Gottheit in ihrer Weisheit" in ihrer Stadt einen Altar auch dem "Unbekannten Gott" gewidmet. Den nahm der Apostel im Sommer des Jahres 50 zum Anlass, ihnen das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung zu verkündigen, woraus eine kleine christliche Gemeinde entstand.
Anders als vor die Epikureer, Stoiker und anderen Weisen in dieser seiner berühmten Missions- Predigt auf dem Areopag in Athen, die ja am vergangenen Sonntag Jubilate im Mittelpunkt unserer Gottesdienste stand, ist Paulus im Herbst desselben Jahres 50 vor die Korinther mit seiner Verkündigung der Christusbotschaft in "großer menschlicher Schwäche und Angst" getreten, wie er selbst sagt.
Aber diese seine Schwäche war für die Sache, um die es ihm ging, geradezu notwendig: so allein wurde den Korinthern klar, dass hier nicht menschliche Kunst und Gedanken wirkten, sondern die Kraft und der Geist Gottes allein. Daher fehlt seiner Predigt in Korinth alles Gewinnende und Überredende. Der göttliche Geist / die göttliche Kraft wirken ganz anders als menschliche Weisheit. Der Glaube soll allein auf der Gotteskraft beruhen. Baute er auf Menschenweisheit, so hätte er keinen festen Grund.
Beide, die weisen Athener sowohl wie die religiösen Korinther, wollte Paulus zu Glaubenden machen. Darum holt er die korinthischen Gnostiker aus ihren religiösen Vorstellungen, die athenischen Weisen aus ihrer durch die Vernunft geprägten Gedankenwelt ab. Denn nur in der Predigt von Kreuz und Auferstehung wirken Gottes Geist und Kraft.
Der Geist/ die Kraft Gottes, von der Paulus hier spricht, ist keineswegs gleichzusetzen mit religiöser menschlicher Erlebniskraft. Diese ist eine natürliche Mitgift des Menschen.
Der Geist Gottes aber ist und bleibt Geheimnis und wird dem Menschen nur in der Verbindung mit Christus zuteil.
In seiner Verkündigung geht es für Paulus gar nicht in erster Linie darum, dass das Evangelium nicht auch philosophisch begründet werden könnte, sondern viel mehr um den umfassenderen Gegensatz von Gottesgeist einerseits, andererseits jeder, wie auch immer gearteter Weisheit des Menschentums, hier in Korinth vor allem der religiösen, die ihm in dieser Stadt konkret in Gestalt der Gnostiker entgegentritt. Sie erheben in ihrer religiösen Weisheit den Anspruch, Gotteserkenntnis und ewiges Leben durch bestimmte Methoden, Übungen und Praktiken den Menschen vermitteln zu können.
Nicht als Feind der Vernunft, als Gefühlsmensch und Anwalt des "Irrationalen" spricht Paulus hier, sondern er kämpft gegen diese religiöse Weisheit. Auch sie wurde durch Gottes Gnadenerweisung im Kreuze Christi als in die Irre führender Heilsweg verworfen.
Vielmehr gilt: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gedrungen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben." (1.Kor.2,9)

Was bedeutet nun dieser Text für unsere Arbeit im und am Kloster Germerode? - Angesichts der so heterogenen Interessenlage allein schon unter den Mitgliedern unseres Vereins, "der Gesellschaft zur Erhaltung der Klosteranlage Germerode e.V"., weiterhin der verschiedenen Ziele der Rechtsträger, Akteure und Verantwortlichen auf diesem altehrwürdigen Terrain und nicht zuletzt der vielen, vielleicht geschichtlich und menschlich vielleicht sogar begründeten Vorbehalte und Bedenken unter den mehr oder weniger am Kloster interessierten Dorfbewohnern könnte und müsste man- wie Paulus in Korinth - nur "in großer menschlicher Schwäche und Angst" vor diese Versammlung treten, um auch ihr zu zeigen, dass hier letztlich nicht menschliche Kunst und Gedanken etwas bewirken können, sondern die Kraft und der Geist Gottes allein.
Weil wir aber andererseits den Auftrag haben diese Klosteranlage zu bewahren und für die Zukunft zu gestalten, rufen wir "alle, die Gott lieben", auf zu gegenseitiger Achtung, Toleranz und Würdigung ihrer so unterschiedlich gearteten Pläne, Vorhaben und Aktionen für das Kloster Germerode, in der begründeten Hoffnung und Gewissheit, dass aus unserer Arbeit auf den vielen unterschiedlichen Baustellen am Ende in der Summe viel Gutes zum Wohle und Heil dieses Ortes, dieser Gemeinde und der vielen Menschen erwächst, die - zu welcher Zeit und Veranstaltung auch immer - auch zukünftig gern und oft hierher ins Kloster kommen mögen.

Neues aus dem Kloster
Unser 25-jähriges Jubiläum
Mit großer Freude und Dankbarkeit blicken wir in diesem Jahr auf das 25-jährige Bestehen der Klostergesellschaft zurück. Sieben Jahre lang haben wir gebaut, und seit 18 Jahren ist unser Tagungshaus ein sehr beliebter Ort für Seminare, Fortbildungsveranstaltungen, Meditationen und Familienfeiern. Kirchliche und nichtkirchliche Gruppen fühlen sich bei uns zu Hause und belegen die Termine mehr als ein Jahr im Voraus. In finanzieller Hinsicht konnten wir bisher immer schwarze Zahlen schreiben, während viele andere Häuser Zuschussbetriebe sind. Denn wir leben in hohem Maße vom bewundernswerten Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter und von der Zuverlässigkeit und Umsicht der angestellten Mitarbeiterinnen, allen voran der Hausverwalterin.
Manchem der 23 Anwesenden in der Gründungsversammlung am 24. Januar 1983 mag etwas mulmig zumute gewesen sein, als der Initiator, Dekan Dr. Helmut Gehrke, das Projekt vorstellte und zur Gründung des Vereins aufrief. Wo sollte das Geld für ein so großes Projekt herkommen? Das riesige Vogteigebäude aus dem Jahre 1716 war seit vielen Jahren unbewohnt und verfiel zusehends. Das Fachwerk war sehr morsch, das Dach undicht, eine Außenmauer so nass, dass man im Inneren eine neue Abschlussmauer gebaut hatte. Ein Fachmann sprach abschätzig vom "Millionenloch".
Den Mitgliedern war klar: Schulden durften nicht gemacht werden. Es begann deshalb mit Bittgängen zu den örtlichen Banken und mit breiter Mitgliederwerbung. Das Arbeitsamt gab Fachleute aus dem Arbeitsbeschaffungsprogramm und die Kreissynoden von Eschwege und Witzenhausen steuerten finanzielle Starthilfe bei. Später bekamen wir auch finanzielle Hilfen vom Bund, vom Land Hessen und von der Ev. Landeskirche Kurhessen Waldeck. Eingerechnet die umfangreichen ehrenamtlichen Leistungen vieler Mitglieder konnte das große Bauprojekt mit den Außenanlagen und der Erneuerung von Mauern mit einem Aufwand von 4 Millionen DM im Mai 1990 erfolgreich abgeschlossen werden.
Die erstaunliche Geschichte unserer Klostergesellschaft kann hier nicht nachge-zeichnet werden, obwohl sie es verdiente. Denn wir haben dabei kleine und große "Wunder" erlebt. Es gab Hindernisse, die sich ohne unser Zutun auflösten. In der Presse fanden wir ein überaus erfreuliches Echo. Entgegenkommen fanden wir bei den Behörden. Es gab und gibt Mitglieder, die Außerordentliches für die Ziele unserer Gesellschaft geleistet haben. Für sie war das Kloster ein Ort mit einem besonderen Geist (genius loci). Diese Mitglieder wurden in den Mitgliederversammlungen eigens gewürdigt. Wegen der großen Zahl besonders verdienter Freundinnen und Freunde des Klosters muss hier auf eine Würdigung der Einzelnen verzichtet werden. Drei Mitglieder wurden jedoch von der Mitgliederversammlung bisher zu Ehrenmitgliedern erklärt. Sie seien namentlich genannt: Der Initiator und langjährige Vorsitzende Dr. Helmut Gehrke.
Der geniale Kassenwart der Pionierzeit Hans Jürgen Schaaf.
Der souveräne Klosterbaumeister Dipl. Ing. Egon E. Paulus.
An dieser Stelle gebührt unser Dank auch den Verwaltern unseres Tagungshauses. Das waren zunächst die Eheleute Walter und Anneliese Schulze, dann Frau Elisabeth Böttcher und nunmehr sind es seit mehr als f ü n f Jahren die Eheleute Anneliese und Hans-Otto Franz.
Frau Franz, die umsichtig, couragiert, gewissenhaft und allseits beliebt die Belegung der Tagungsstätte, die Buchung, Betreuung, Versorgung und Abrechnung der Gruppen verwaltet, die darüber hinaus die Reinigung und bauliche Instandhaltung organisiert und überwacht, die Mitgliederdatei verwaltet, den Beitragseinzug veranlasst und auch den Versand der "Klosterpost" vornimmt, ist die Seele des Tagungsbetriebs.
Ihr, unserer Hausverwalterin, und allen ihren fleißigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiterinnen in der Pflege des Hauses, den Raumpflegerinnen: Frau Kaponig, Frau Klee, Frau Scholz und Frau Sandrock, einschließlich Herrn H.O. Franz, spreche ich hiermit Dank und Anerkennung für die im Berichtsjahr geleistete Arbeit aus! Herrn H.O. Franz, der im vergangenen Jahr einen Schlaganfall erlitt, wünschen wir von dieser Stelle aus gute Besserung seines Gesundheitszustandes.

Besonderen Dank für dem Kloster geleistete Arbeit und tatkräftige Unterstützung spreche ich diesmal auch den beherzten und umsichtigen Männern aus Germerode (Wildparkverein)und aus der Ferne aus, die uns beim Rückbau des abgängigen Wohnhauses geholfen haben. Was waren das für aufregende Aktionen. "Gott sei Dank, der uns dabei so gnädig behütet und bewahrt hat!"
In meinen Dank schließe ich auch die für das Kloster ehrenamtlich tätigen Mitglieder unseres Vereins mit ein: Herrn Steuerberater Walter Lenz aus Germerode für die Lohnbuchhaltung, unser Ehrenmitglied Dr. H. Gehrke für die Berichterstattung in der Klosterpost und redaktionelle, technische und organisatorische Bearbeitung unserer in der Regel zwei Mal jährlich erscheinenden Klosterpost.
Nicht unerwähnt dürfen in diesem Zusammenhang bleiben die Mitglieder im Vorstand und deren Ehefrauen, die Herren Dekan Dr. Martin Arnold aus Eschwege (seit K.Hossbachs Tod für das Protokoll und die Öffentlichkeitsarbeit), Friedrich Arnoldt aus Germerode für die Leitung und Durchführung der Abbrucharbeiten, Markus Pfaar aus Waldkappel für die Kassenführung- und verwaltung, die Erstellung der Jahresrechnungen und Steuererklärungen, und Herrn Helmut Nickel aus Germerode, der seit dem Tod unseres Gründungsmitglieds Kurt Hossbach im Vorstand mitarbeitet. Für die Rechnungsprüfung danke ich den Herren Bürgermeister Friedhelm Junghans aus Abterode und Herrn Steuerberater Walter Lenz, der ersatzweise für den erkrankten Dekan i.R. Gerd Pfleger zeitnah diese Aufgabe übernommen hat und uns auch den Rechnungsprüfungsbericht geben wird.

Die laufende Vorstandsarbeit betreffend liegt im Vergleich zum Vorjahr zwar kein so sitzungsreiches, trotzdem aber doch äußerst arbeitsintensives, bisweilen auch Nerven raubendes Jahr hinter uns: Zwei Projekte müssen hier besonders herausgestellt werden:
1. Der Abbruch des baufälligen Behelfs-Wohngebäudes über dem Gewölbekeller und
2. Die Weiterarbeit an den aus dem Architektenwettbewerb im Jahre 2004 hervorgegangenen Neubauplänen.

Der MV darüber Bericht zu ertatten, bitte ich jetzt unser Vorstandsmitglied, Friedrich Arnoldt, zu Pkt.1.

Den Bericht zu dem 2. Projekt werde ich Ihnen aus Gründen der Zweckmäßigkeit später unter dem Stichwort "Baumaßnahmen" geben.

Belegung der Tagungsstätte

In unserer Tagungsstätte waren 2007 insgesamt 76 Gruppen an 233Tagen zu Gast (74 Gruppen an 235 Tgn. imVj.). Daraus ergibt sich als durch-schnittliche Verweildauer für 2007  233:76 = 3,07 Tge. pro Gruppe / für 2006 235: 74= 3,18 Tge. pro Gruppe.


Die Gruppenstärke betrug - bezogen auf die Übernachtungen - durchschnittlich:
2007  2.223:3:76 = 9,75 > 10 Personen.
2006  2.190:3:74 = 9,86 > 10 Personen.
Die Auslastung unseres Hauses ergab 2007  233:365 = 63,83 % > 64 %,
2006  235:365 = 64,38 % > 64 %.


Von den 233 Belegungstagen in 2007 wurden 55 durch die Pfst.f.M.u.g.L. in Anspruch genommen.
Dies entspricht einem Anteil von 55Tge. : 178 Tge. = 23% : 77 %.
( für 2006  keine Vergleichszahl).
Die Verhältnisrechnung ( Tagungsstätte Erwachsenenbildung : Pfarrstelle f. Meditation u. geistl. Leben) für die Übernachtungen ergibt:
2006 insgesamt 2.190 Ü / 486 Ü : 1.704 Ü = 22,19 % : 77,81 %.
2007 insgesamt 2.223 Ü / 603 Ü : 1.620 Ü = 27,12 % : 72,88 %.
 24,65 % f. 2006/2007

Mitgliederentwicklung:
Mitgliederstand zum 14.04.2008 - 374 Mitglieder. Die gegenüber dem Vorjahr um 24 verminderte Zahl ergibt sich vor allem aus der Tatsache, dass Frau Franz aus unserem Mitgliederverzeichnis die sog. Karteileichen gelöscht hat, die entweder ihren Beitrag über Jahre schuldig geblieben sind oder deren Abmeldung noch nicht realisiert worden war. Da nicht alle unsere Mitglieder am Bankeinzugsverfahren teilnehmen, gibt es mit der Beitragszahlung auch jetzt noch einige Probleme und Unstimmigkeiten. Diese in den Griff zu bekommen, wird es noch einiger Anstrengungen von Frau Franz und Herrn Pfaar bedürfen. Der Jahresbeitrag für 2008 wurde Anfang April eingezogen, eine Rückmeldung über eventuelle "Nichtzahler" (bzw. noch offene Barzahler) liegt zur Zeit noch nicht vor - will Herr Pfaar mir noch erstellen.
Ergebnis: Bezüglich der Mitgliederbetreuung und - werbung besteht nach wie vor Handlungsbedarf !!!

Klostertage im Jahre 2007:
Seit Anfang des Jahres 2006 laden
1. die evangelische Kirchengemeinde Germerode
2. die Pfarrstelle für Meditation und geistliches Leben
3. die Communität KOINONIA und
4. die Gesellschaft zur Erhaltung der Klosteranlage
zu Klostertagen ein. Sie beginnen an bestimmten Sonntagen um 14.00 Uhr mit einer Gebetszeit in der Klosterkirche, der sich eine Bibelarbeit im Tagungshaus anschließt. Nach dem Kaffeetrinken wird ein Thema behandelt.
Nach fünf Klostertagen im Jahre 2006 (Sonntag 22. Januar /Sonntag 26. März /Sonntag 21. Mai /Sonntag 24. September /Sonntag 12. November) und vier im Jahre 2007 (Sonntag, den 25. Februar 2007/ Sonntag, den 13. Mai 2007/ Sonntag, den 26. August 2007 u. Sonntag, den 11. November 2007) fand im März d.J. der 10. Klostertag statt.
Die Klostertage seien ein Stück vorweggenommene Zukunft, meinte Pfarrer Dr. Manfred Gerland in seiner Begrüßung in Germerode. Bis zur erhofften Ansiedlung der Communität "Koinonia" könne man bei den Klostertagen schon etwas von dem geistlichen Leben spüren, das zukünftig das Kloster erfüllen soll. Aus Korbach, Hofgeismar und Kassel, aber auch aus der näheren Umgebung waren wieder 25 Personen der Einladung nach Germerode gefolgt.
Zum ersten Mal stand am Abschluss ein gemeinsamer Gottesdienst mit der Ortsgemeinde Germerode. Er war als ein Stationenweg gestaltet, der sich am Tageslauf der Nonnen orientierte, die im Mittelalter im Kloster Germerode lebten.
Der nächste Klostertag soll am Sonntag, dem 1. Juni 2008, von 14.00 bis 18.00 Uhr stattfinden.

Einladung zum Projekt "Aktionstag im Kloster Germerode"

Unter dem Motto "Bewahren und Gestalten" arbeiten wir - wie Sie wissen - seit vier Jahren auf der Basis der Kleinen Zukunftswerkstatt intensiv am Ausbau und an der Weiterentwicklung des Klosters Germerode zu einem geistigen, kulturellen und geistlichen Zentrum inmitten unserer einzigartigen Region "Naturpark Meißner - Kaufunger Wald".
Wenn auch für manche nicht schnell genug, so kommen wir doch dank wohlwollender und vielseitiger Unterstützung auf diesem unserem Weg stetig und beharrlich in kleinen Schritten voran.
Um nach der bauaufsichtlichen Genehmigung den Rückbau des abgängigen Behelfswohnheims "Klosterfreiheit 28" auf dem unteren Klosterhof vorzustellen und vorzubereiten, lud der Vostand zu einem "Aktionstag im Kloster Germerode" am Samstag, den 21. Juli 2007, um 10,00 Uhr ein. Das Echo war bescheiden, ebenso wie die Resonanz auf den gleichzeitig erfolgten Aufruf zum Beitritt zu einer "Bauhütte".




Kloster Germerode als geistliches Zentrum im ländlichen Raum
- Gespräch mit dem Bischof am 9. Juli 2007 im Haus der Kirche -
- Aktenvermerk partim -
Bischof Dr. Martin Hein und Prälatin Roswitha Alterhoff als Kirchenleitung. Vizepräsident Dr. Knöppel musste kurzfristig einen anderen Termin wahrnehmen.
Hans-Günter Ludwig und Dekan Dr. Martin Arnold vom Vorstand der Gesellschaft zur Erhaltung der Klosteranlage Germerode e.V.
Dr. Wolfgang Kubik, Frau Traudel Priller und Frau … Dormann von der Kommunität Koinonia.
Prof. Berthold Penkhues als Architekt für die Klostergesellschaft.

Der Bischof bezeichnet diesen Termin ausdrücklich als "Spitzengespräch" mit entsprechender Bedeutung und Wirkung. Er kommt sodann schnell auf den Zweck unseres Besuchs zu sprechen: die Bitte um finanzielle Hilfe seitens der Landeskirche bei der Verwirklichung des Neubauvorhabens auf dem Unteren Klosterhof. Gegenstand war dabei ein bereits stark reduzierter Plan des Neubauvorhabens. (Wir berichteten bereits ausführlich darüber in der Klosterpost Nr.19 / Dezember 2007.)
Zum Information und zum Nachlesen Daten zum Kloster Germerode übergaben wir den beteiligten Gesprächsteilnehmern ein Exposé mit dem Titel:
‚Kloster Germerode als geistliches Zentrum im ländlichen Raum’.
Wir erklärten dem Bischof, dass die GzEdKGeV jetzt unbedingt auf die Hilfe und Unterstützung der Landeskirche angewiesen sei. Die Ansiedlung einer Kommunität bringe dem Kloster Germerode den nötigen Schub nach vorn. Da die CK aber nicht unbegrenzt warten könne, müsse man jetzt das reduzierte Neubauprojekt schnell verwirklichen. Wir betonten, dass der Vorstand der GzEdKGeV von den Zahlen der von Prof. Penkhues kürzlich vorgelegten Kostenschätzung in Höhe von 1.419.909,31 € völlig überrascht worden sei, zumal man selbst durch eine Verhältnisrechnung auf ca. 800.000 € bis 850.000 € gekommen sei. Von dieser Summe ausgehend habe der Vorstand in Vorbereitung dieses Gesprächs den Finanzierungsplan dieser Bausumme wie folgt kalkuliert: 50.000 € Eigenleistung / Eigenmittel, 150.000 € erhoffte Fördermittel aus dem LEADER-plus - Programm, ca. 50.000 € durch Sponsoring und Spenden. Ca. 600.000 € als verbleibende Differenz sollten auf dem Wege eines zinslosen Darlehens mit einer Laufzeit von 30 Jahren durch Mieteinnahmen refinanziert werden. Jetzt sei aber dieser Finanzierungsplan wieder völlig offen.
Der Bischof, Dr. Martin Hein, fasste das Ergebnis wie folgt zusammen: Die Kirche werde presbyterial und synodal geleitet, darum habe er allein - auch nicht mit der Prälatin und dem Vizepräsidenten zusammen - eine so weit reichende Entscheidungsbefugnis, heute der Klostergesellschaft die Zusage der finanziellen Hilfe zu geben. Als Hilfe sei - wenn überhaupt - grundsätzlich nur ein zinsloses Darlehen möglich. Was das Konzept der Klostergesellschaft anlange, so komme für ihn eine Erweiterung des Tagungsbetriebes in Germerode ganz und gar nicht in Frage, zumal die Landeskirche in den letzten Jahren mehrere Heime und Tagungshäuser habe schließen müssen und die bestehenden alle auf Zuschüsse angewiesen seien. Germerode dürfe zudem nicht zur Konkurrenz für andere Tagungsstätten werden. Dem Gedanken der Ansiedlung einer Kommunität stehe er aber durchaus wohlwollend gegenüber.
In dem sich anschließenden offenen Gespräch, das auf eine gute Stunde terminiert wurde, werden ergänzend folgende Gedanken, Bitten, Argumente und Zielvorstellungen zum Ausdruck gebracht:

- Frau Prälatin Alterhoff sieht in Germerode keine Konkurrenz zu den übrigen Heimen der LK, zumal schon durch die bisherige Arbeit der Bildungsstätte und der Pfarrstelle für Meditation und geistliches Leben und auch zukünftig durch die einer Kommunität eine besondere Klientel angesprochen werde. Das Angebot Germerodes habe im Bereich der LK ein besonderes Profil.
- Herr Ludwig fragt Herrn Dr. Kubik, ob er denn nur mit Pfr. Gerland zusammen eine gedeihliche Arbeit der CK in Germerode sehe. Die Funktional-Pfarrstelle für Erwachsenenbildung sei doch nicht an die Person gebunden, sondern durch ihren besonderen Auftrag geprägt. Außerdem gehörten zu den Akteuren im Kloster Germerode noch mindestens zwei andere Rechtsträger: die Kirchengemeinde und die politische Orts- und Großgemeinde einschließlich des Heimatvereins, mit denen man seit Jahren auf der Basis der Kleinen Zukunfts Werkstatt (KZW) gut zusammenarbeite. Der Vorstand der GzEdKGeV sei froh darüber, dass inzwischen ein einvernehmliches Miteinander und Verhältnis zu den Germerödern aufgebaut werden konnte. Nicht gegen, sondern nur mit den Germerödern zusammen könne man die Zukunft des Klosters planen.
- Frau Prälatin Alterhoff stimmt dem zu. Darum habe die Kirchenleitung auch bei der Neubesetzung der Gemeindepfarrstelle darauf geachtet, dass der Ortspfarrer mit dem Kloster gut zusammenarbeiten könne und werde.
- Bischof Dr. Hein fragt die Mitglieder der CK, was sie denn Besonderes an Germerode fänden und welche Arbeit die CK dort zu tun gedenke?
- Die Vertreter der CK stellen die Einmaligkeit der romanischen Klosterkirche, das einfache Leben im Tagungshaus und die Nähe zu den Bewohnern heraus. Dr. Kubik nennt als Arbeitsschwerpunkte die Einkehrtage, die Ferien-Arbeit mit jungen Menschen, die tägliche Abendandacht und die Arbeit mit den Menschen, die Germerode als Kloster auf Zeit aufsuchen werden.
- Dr. Arnold fragt den Architekten nach Einsparmöglichkeiten im vorliegenden Raumprogramm und Kostenplan durch beispielsweise die Verkleinerung des Baukörpers. Die Klostergesellschaft wolle und müsse das von der LK zu erbittende zinslose Darlehen allein durch Mieteinnahmen refinanzieren.
- Prof. Penkhues sieht keine Möglichkeit, das im Wettbewerb ausgewählte Modell so zu verändern, dass es als Torso nicht mehr zu erkennen sei. Man müsse doch die Gestaltung des Unteren Klosterhofes im Blick behalten. Er sagte zu, die Kostenschätzung noch einmal zu überprüfen, schlug aber vor, sich über weitere Nutzungsmöglichkeiten Gedanken zu machen.
- Der Bischof gibt zu bedenken, dass man nicht nur an die investiven Kosten, sondern auch an die nötigen Aufwendungen für die laufende Unterhaltung des Gebäudes und Betriebes denken müsse. Er bittet die Klostergesellschaft darum, nach weiteren Überlegungen einen Kosten- und Finanzierungsplan als Vorlage für die Entscheidungsgremien, den Finanzausschuss und den Rat der Landeskirche, vorzulegen.
- Herr Ludwig bittet den Bischof darum zu prüfen, ob denn die LK die Klostergesellschaft nicht doch auch durch eine Beihilfe unterstützen könne.
- Nach einem eineinhalbstündigen Gespräch schließt der Bischof um 17,40 Uhr die Gesprächsrunde.






Baumaßnahmen 2007

Bericht über den Rückbau des Wohngebäudes Klosterfreiheit 28 durch Friedrich Arnoldt liegt leider schriftlich nicht vor.

Kloster-Erweiterungsbau: Gegenwärtiger Stand der Planungen

Auf die Ansiedlung der Communität Koinonia in Germerode richten wir nach wie vor große Hoffnungen. Wir denken, dass es mit ihr nicht nur feste Zeiten für Andachten in der Klosterkirche geben könnte, sondern auch ständige Ansprechpartner für Besucher und Besuchergruppen. Es könnte eine Erweiterung spiritueller Angebote geben, die eine Wirkung nach außen entfalten. Aber wir stehen vor einem großen Dilemma.
Dass die Umsetzung unserer Neubaumaßnahme ein schwieriger Kraftakt werden würde, war allen Beteiligten von Anfang an bewusst. Fehlende Eigenmittel des Vereins, die schwierige allgemeine Wirtschaftslage mit geringer gewordenen Fördermöglichkeiten und die deutlich zurückgehende Spendenbereitschaft großer Sponsoren haben die baldige Umsetzung des Gesamtprojekts, wie ursprünglich gedacht und gehofft, und darin eingeschlossen die Wohnungsfrage für die Kommunität, die begreiflicher Weise eine kurzfristige Lösung des Wohnungsproblems einfordert, zur Disposition gestellt.
Aktueller Planungsstand: Entgegen der Planungen vom letzten Jahr soll nun doch der Neubau mit dem für die Kommunität vorgesehenen Baukörper (bisher BA II ) in nächster Zeit realisiert werden.
Voraussetzung dafür ist, dass wir die Finanzierung und deren vertragliche Absicherung auf lange Zeit sicher stellen können.

Schluss
Ich komme zum Schluss und damit zum Anfang meines Berichtes zurück:
In der Lesung zum heutigen Tag war die Rede von Schwachheit, Furcht und großem Zittern einerseits, andererseits aber auch von der Erweisung des Geistes und der Kraft (Gottes), damit unser Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
"Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gedrungen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben." (1.Kor.2,9)
In diesem Vertrauen lassen Sie uns weiter unsere Arbeit tun.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


H.G. Ludwig
(Vorsitzender)
Der Vorstand der KlostergesellschaftDer Vorsitzende Hans Günter Ludwig dankt Anneliese Franz, der Verwalterin des Tagungshauses, für ihre engagierte MitarbeitFriedrich Arnoldt berichtete vom Rückbau des abgängigen WohngebäudesDrei Dekane engagieren sich kontinuierlich für das Kloster: Dr. Helmut Gehrke, Gerd Pfleger und Dr. Martin Arnold

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