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Klaus-Peter Brill wird Dekan des Kirchenkreises Gelnhausen

Di 22.05.2007
Pfarrer Klaus-Peter Brill, ein gebürtiger Eschweger, wird Dekan des Kirchenkreises Gelnhausen. Der Rat der Landeskirche berief auf Vorschlag von Bischof Dr. Martin Hein den 51jährigen in seiner Sitzung am heutigen Montag auf seiner Tagung in Kassel zum Amtsnachfolger von Dekan Martin Happel, der eine neue Aufgabe am Predigerseminar in Hofgeismar übernommen hat und zugleich Geschäftsführer der Lenkungsgruppe Reformprozess der Landeskirche ist. Der Dienstbeginn wird der 1. September sein.

Klaus-Peter Brill wurde 1955 in Eschwege geboren. Nach seiner Schulzeit, die er in Melsungen verbrachte, leistete er den Grundwehrdienst und studierte er von 1975 bis 1981 an der Universität Göttingen zunächst Geschichte, Latein und Evangelische Theologie, seit 1977 ausschließlich Evangelische Theologie. 1981 legte er das Erste Theologische Examen ab. Nach der Ersten Theologischen Prüfung war er von 1981 bis 1983 als Vikar in Fulda-Petersberg tätig. Nach dem 2. Theologischen Examen wurde Klaus-Peter Brill im Jahr 1983 durch Bischof Jung ins Pfarramt ordiniert. Von 1983 bis 1990 war Klaus-Peter Brill Pfarrer im Kirchspiel Frankershausen am Meißner (Kirchenkreis Eschwege). Seit 1990 hat er die Pfarrsteller Bad-Salzschlirf und Großenlüder in Kirchenkreis Fulda inne und ist 1. Vorsitzender des Evangelischen Altenpflegeheims Bad Salzschlirf e.V. Von 1994-2006 war Klaus-Peter Brill stellvertretender Dekan des Kirchenkreises Fulda und zweites Mitglied des Kirchenkreisvorstandes. Er gehörte über Jahre der Schulkammer der Landeskirche an und war seit 1990 Mitglied der Schulkommission für Grund-, Haupt- und Realschulen im Kreis Fulda.

Klaus-Peter Brill ist seit 1979 mit Annegret Brill, geb. Fischer verheiratet. Das Ehepaar hat drei erwachsene Kinder.

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