Aktuelles Gesamtübersicht

Rückenwind für die Jugendarbeit

Sa 16.09.2006
Die Kreissynode Eschwege hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass in den Regionen Meinhard, Nordringgau und Eschwege auch zukünftig hauptamtliche kirchliche Jugendarbeiter tätig sein sollten. Trotz einer äußerst schwierigen Finanzlage müsse die Jugendarbeit im Kirchenkreis verstärkt werden, forderte Dekan Dr. Martin Arnold auf der Kreissynode, die erstmals in Wichmannshausen zusammenkam.
Nach einer Andacht in der Kirche, bei der an den früheren Wichmannshäuser Pfarrer Dr. Kurt Reuber, den Schöpfer der sogenannten "Stalingrad-Madonna" erinnert wurde, fanden die Beratungen im Dorfgemeinschaftshaus statt. Grußworte sprachen der Bürgermeister der Stadt Sontra Karl-Heinz Schäfer, Landrat Stefan Reuß und für die katholische Kirche Dechant Christof Steinert. Der Bericht des Kirchenkreisvorstandes stellte diesmal nicht die Probleme in den Vordergrund, sondern gelungene Veranstaltungen und gute Möglichkeiten kirchlicher Arbeit (nachzulesen auf diesen Seiten unter "Kirchenkreis", "Kreissynode", "Beschlüsse"). Unter anderem wurde vom regionalen Kirchentag im Ringgau berichtet, vom "Tag der offenen Kirchen" und von der Einrichtung einer neuen Kircheneintrittsstelle in Eschwege. Die Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werkes informierte über den Problemkreis "Konfirmation und Alkohol". In vier Gesprächsgruppen wurden Erfahrungen und Ideen über wichtige Themenfelder ausgetauscht: Alternative Gottesdienste feiern, Kirchen öffnen und beleben, die Kommunikation in der Gemeinde stärken und den Glauben ins Gespräch bringen. Die Synode schloss mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Die Synode tagte im Dorgemeinschaftshaus in WichmannshausenDer KirchenkreisvorstandBürgermeister Schäfer bei seinem GrußwortLandrat Reuß nahm sich viel Zeit, um den Beratungen zu folgen
Eine Gesprächsgruppe versammelte sich in der KircheDechant Steinert grüßte von der katholischen Kirche

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