Der Kirchenkreisvorstand

Die Hauptaufgabe des Kirchenkreisvorstandes besteht in der Leitung des Kirchenkreises in der Zeit zwischen den Tagungen der Kreissynode. Er bereitet die Tagungen der Kreissynode vor und fhrt ihre Beschlsse aus. Der Kirchenkreisvorstand untersttzt die Kirchengemeinden und Einrichtungen in ihrer Arbeit. Er bert den Dekan und gibt Anregungen und Impulse fr bergemeindliche Initiativen.

Kontakt

Der Kirchenkreisvorstand: - Vorsitzender - Dr. Martin Arnold

37269 Eschwege
Goldbachstr. 12
Tel.: 05651/31562
Fax: 05651/76415
E-Mail: dekanat.esw@ekkw.de



Der Kirchenkreisvorstand: - Vorsitzender - Ralph Beyer

Ralph Beyer37287 Wehretal Oetmannshausen
Streibeleinstrae 4
Tel.: 05658-315
E-Mail: pfarramt-oetmannshausen@gmx.de



Der Kirchenkreisvorstand: - Vorsitzender - Hedwig Siebert

36205 Sontra-Ulfen
Rendaer Strae 13
Tel.: 05653-5005
E-Mail: hedwig.siebert@gmx.de



Der Kirchenkreisvorstand: - Vorsitzender - Ulrich Bernhardt

37276 Meinhard
Kantstrae 10
Tel.: 05651-7964
E-Mail: UBernhardt@gmx.de


Kontakt

Der Kirchenkreisvorstand: - Vorsitzender - Ludger Arnold

37299 Weienborn
Hintergasse 30
Tel.: 05659-1547
E-Mail: ludger.arnold@web.de

Der Kirchenkreisvorstand besteht aus zwei Theologen und drei Nichttheologen. Der Dekan (z.Zt. Dr. Martin Arnold) und der Vorsitzende der Kreissynode (z.Zt. Ludger Arnold) gehren dem Kirchenkreisvorstand kraft Amtes an. Die weiteren drei Mitglieder (Pfarrer Ralph Beyer, Hedwig Siebert und Ulrich Bernhardt) wurden von der Kreissynode fr eine Amtszeit von sechs Jahren gewhlt. Vorsitzender ist der Dekan, dem auch die laufende Geschftsfhrung obliegt. Sein Stellvertreter ist Pfarrer Ralph Beyer.





Leitung der Kreissynode

Tagung der Kreissynode im Brgerhaus Waldkappel Die Kreissynode ist das Leitungsorgan des Kirchenkreises. In ihr sind alle Kirchspiele des Kirchenkreises vertreten. Alle sechs Jahre wird die Kreissynode neu gewhlt. Sie versammelt sich in der Regel zweimal jhrlich an wechselnden Orten des Kirchenkreises. Sie muss einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder es verlangen. Der Zeitpunkt der Tagung und die Tagesordnung werden durch den Kirchenkreisvorstand festgesetzt. Die Kreissynode wird durch den Dekan einberufen und durch den Vorsitzenden geleitet. Die Verhandlungen der Kreissynode sind ffentlich, soweit sie im Einzelfall nicht anders beschliet.

Die Kreissynode setzt sich wie folgt zusammen:

a) den Geistlichen, die innerhalb des Kirchenkreises ein Pfarramt verwalten;
b) den gewhlten und berufenen Mitgliedern der Landessynode, die im Kirchenkreis ihren Wohnsitz haben,
c) den von den Kirchenvorstnden zu whlenden Laienmitgliedern,
d) 12 Mitgliedern, die der Kirchenkreisvorstand aus dem Kirchenkreis beruft.

Die Kreissynode des Kirchenkreises Eschwege hat 97 Mitglieder und wurde, wie berall in Kurhessen-Waldeck, im Jahre 2007 neu gebildet.

In der Grundordnung unserer Kirche sind der Kreissynode folgende Aufgaben zugewiesen:

Sie frdert die Gemeinschaft der im Kirchenkreis verbundenen Gemeinden durch Erfahrungsaustausch und gemeinschaftliche Veranstaltungen
Sie soll zu den fr Auftrag und Arbeit der Kirche im Kirchenkreis wichtigen Vorgngen und Zustnden Stellung nehmen und dafr eintreten, dass der Auftrag der Kirche in der ffentlichkeit erfllt und die Gebote Gottes im ffentlichen Leben beachtet werden.
Sie trgt mit Rat und Empfehlung dafr Sorge, dass auf dem Gebiet der kirchlichen Lebensordnung und der Amtshandlungen in den Gemeinden mglichst einheitlich verfahren wird.
Sie soll die kirchlichen Werke im Kirchenkreis untersttzen und die Gemeinden in ihrer Verantwortung fr die Werke der Kirche strken.
Sie frdert die Verbundenheit der Kirchengemeinden mit der Landeskirche.
Sie schreibt die Kreisumlagen aus und beschliet ber den Haushaltsplan des Kirchenkreises. Weiterhin nimmt sie die Rechnungslegung des Kirchenkreisvorstandes entgegen und erteilt ihm Entlastung.
Sie beschliet in den kirchengesetzlich vorgesehenen Fllen kirchenrechtliche Vereinbarungen und Kirchenkreissatzungen.
Sie whlt aus dem Kirchenkreis die Mitglieder der Landessynode
Sie kann Anregungen und Antrge an die Landessynode richten.
Insbesondere die letztgenannte Aufgabe verschafft der Kreissynode die Mglichkeit, die Leitungsorgane der Landeskirche zur Beratung und Beschlussfassung ber Fragen aus allen Lebensbereichen zu veranlassen.

Kontakt

Leitung der Kreissynode: - Der Vorsitzende der Kreissynode - Ludger Arnold

37299 Weienborn
Hintergasse 30
Tel.: 05659-1547
E-Mail: ludger.arnold@web.de





Dekan

Der Dekan wird vom Bischof in sein Amt berufen. Er nimmt gemeinsam mit der Kreissynode und dem Kirchenkreisvorstand Leitungsaufgaben im Kirchenkreis wahr. Dazu gehren:

  • Reprsentanz und Vertretung des Kirchenkreises in der ffentlichkeit
  • Entwicklung von Perspektiven fr das kirchliche Leben
  • Leitung der Gemeinde- und Pfarrkonvente sowie der Pfarrkonferenzen
  • Dienstaufsicht ber die Pfarrerinnen und Pfarrer sowie ber weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kirchenkreis
  • Einfhrungen und Verabschiedungen von Pfarrerinnen und Pfarrern
  • Regelung der Vertretungen bei Krankheit und Vakanzen
  • Vorbereitung und Leitung der Sitzungen des Kirchenkreisvorstandes sowie Ausfhrung der Beschlsse
  • Besuche in den Kirchengemeinden und Kirchenvorstnden

Darber hinaus ist der Dekan auch Pfarrer der Stadtkirchengemeinde Eschwege und Mitglied im dortigen Kirchenvorstand.

Kontakt

Dekan: - Leitung - Dr. Martin Arnold

37269 Eschwege
Goldbachstr. 12
Tel.: 05651/31562
Fax: 05651/76415
E-Mail: dekanat.esw@ekkw.de

Er ist gern zu Fu unterwegs. "Im Laufen habe ich die besten Gedanken." Wann immer es mglich ist, verbindet er auch dienstliche Gesprche mit einem Spaziergang. Dies ist mehr als eine uerlichkeit. "Kirche muss in Bewegung sein. Sie hat eine bewegte Vergangenheit und muss beweglich sein auf dem Weg in die Zukunft." Eine biblische Schlsselgeschichte ist fr ihn die Erzhlung von den beiden Jngern auf dem Weg nach Emmaus, die unterwegs dem auferstandenen Christus begegnen (Lukas 24,13-35).

Seine berzeugung fasst er in die Liedstrophe zusammen: "Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt! Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land. Wer aufbricht, der kann hoffen / in Zeit und Ewigkeit. Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit." (Evangelisches Gesangbuch Nr.395 Vers 3)

Geboren und aufgewachsen in Birkenbringhausen bei Frankenberg (Eder). Aufgrund eines sehr interessanten Konfirmandenunterrichts und guter Erfahrungen in der kirchlichen Jugendarbeit Studium der evangelischen Theologie in Bielefeld-Bethel und Gttingen. 1980 bis 1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kommission zur Herausgabe der Werke Martin Luthers in Gttingen, gleichzeitig Arbeit an einer Dissertation ber ein kirchengeschichtliches Thema ("Handwerker als theologische Schriftsteller. Studien zu Flugschriften der frhen Reformationszeit"). 1984 bis 1986 Vikariat in der evangelischen Emmaus-Gemeinde in Kassel.Am 20. April 1986 Ordination zum Pfarrer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Von 1986 bis 1987 Pfarrer im Predigerseminar der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, dann bis zum 31.Mrz 2000 Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Salmnster - Bad Soden. Von 1992 bis 2015 Mitglied der Theologischen Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Seit dem 01.04.2000 Dekan des Kirchenkreises Eschwege. Verheiratet mit Ulrike Arnold. Kinder Felix, Annegret, Friedemann und Simon.

Verffentlichungen:

Bcher:
"Handwerker als theologische Schriftsteller. Studien zu Flugschriften der frhen Reformation (1523-1525)", Gttingen 1990 (Gttinger Theologische Arbeiten 42)

Alltag reformierter Kirchenleitung. Das Diensttagebuch des Eschweger Superintendenten Johannes Htterodt (1599-1672). Hg. von Martin Arnold und Karl Kollmann. Marburg 2009 (Verffentlichungen der Historischen Kommission fr Hessen 46, Kleine Schriften 10)

Kirche in der Region Werra-Meiner. Strukturen von den Anfngen bis zum Jahr 2014, Darmstadt 2014 (Quellen und Studien zur hessischen Kirchengeschichte 25)

Der Kirchenkreis Eschwege und der Nationalsozialismus. Einverstndnis und Konfliktlinien zwischen Kirche, NSDAP und Staat, (Verlag Evangelischer Medienverband) Kassel 2016, 92 Seiten, ISBN 978-3-89477-890-3, 15.

Aufstze:
Zwischen Reform, Reformation und Gegenreformation. Die Herrschaft Salmnster im 16. Jahrhundert, in: ZHG 100 (1995), S.21-30

Die mauritianische Reform in Eschwege. Landesherrliche Konfessionspolitik und brgerschaftlicher Widerstand, in: ZHG 111 (2006), S.63-84

Zauberei und Hexerei. Theologische, kirchliche und rechtliche Hintergrnde des Eschweger Hexenprozesses von 1657, in: Eschweger Geschichtsbltter 19 (2008), S.31-42

Zwischen Zustimmung und Ernchterung. Pfarrer Hermann Wepler und der Nationalsozialismus, in: Jahrbuch der Hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung Bd. 61 (2010), S.291-314

Die Anfnge der Dorfschulen und des Elementarunterrichts in der Region Eschwege im 17. Jahrhundert, in: Zeitschrift des Vereins fr hessische Geschichte und Landeskunde Bd. 115 (2010), S.137-151

Erhaltung und Nutzung von Kirchen im demografischen Umbruch - Der Evangelische Kirchenkreis Eschwege, in: Kirchen im Dorf lassen. Erhaltung und Nutzung von Kirchen im lndlichen Raum. Hg. von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, dem Deutschen Nationalkomitee fr Denkmalschutz und der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. Rheinbach 2012 (Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees fr Denkmalschutz Bd. 81), S.40-45

Stadt und Kirche in Alsfeld am Vorabend der Reformation, in: Jahrbuch der Hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung Bd. 63 (2012), S.107-118

Das Kirchenpatronat, in: Reiner Neuhaus: Glnzende Zeugnisse des Glaubens. Das evangelische Patronatssilber Hessens, o.O. 2013, S.13-20

Abterode - Wirkungsort von Burkhard Waldis, in: Sttten der Reformation in Hessen und Thringen. Kulturelle Entdeckungen. Hg. von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thringen, o.O. 2014, S.21f

Burkhard Waldis als theologischer Schriftsteller, in: Zeitschrift des Vereins fr hessische Geschichte und Landeskunde Bd. 119 (2014), S.35-50

Vergebliche Bekehrungsversuche. Judenpredigten in Eschwege 1647-1652, in: Eschweger Geschichtsbltter 26 (2015), S.104-117

Die jdische Gemeinschaft in Abterode. Von der Entstehung im 17. Jahrhundert bis zu ihrer Auslschung im Jahr 1941, in: Zeitschrift des Vereins fr hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG) Band 121 (2016), S. 65-86

Lebenswege von Opfern der NS-"Euthanasie"-Verbrechen. Erste Ergebnisse einer Recherche ber die Ermordung von Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen aus dem ehemaligen Landkreis Eschwege, in: Eschweger Geschichtsbltter 28 (2017), S.3-30

Rezensionen:

Toson, Bettina: Mittelalterliche Hospitler in Hessen zwischen Schwalm, Eder und Fulda.
Marburg 2012 (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 164), in: Jahrbuch der Hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung Bd. 64 (2013), S.35-36

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Biographische Angaben
Dr. Martin Arnold, geboren 1955 in Birkenbringhausen bei Frankenberg / Eder. Verheiratet, vier Kinder. Pfarrer und Dekan des Evangelischen Kirchenkreises Eschwege. 1980 bis 1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kommission zur Herausgabe der Werke Martin Luthers in Gttingen. 1988 Promotion in Gttingen bei Bernd Moeller ("Handwerker als theologische Schriftsteller. Studien zu Flugschriften der frhen Reformation"). Von 1992 bis 2015 Mitglied der Theologischen Kammer der EKKW. Mitglied der Historischen Kommission des Landes Hessen.

E-Mail: martin.arnold@ekkw.de.


Kontakt

Dekanatsbro
Ansprechpartnerinnen im Dekanatsbro sind Christine Seip und Heike Linner. Das Dekanatsbro ist montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr besetzt, freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Kontakt: Christine Seip

37269 Eschwege
Goldbachstrae 12
Tel.: 05651-31562
Fax: 05651-76415
Mail: Christine.Seip@ekkw.de





Die Arbeit der Evangelischen Familienbildungssttte in Eschwege
  • Vorbereitung auf die Familie:
    Geburtsvorbereitung, Suglingspflege

  • Eltem-Kind-Kurse:
    Massage, Gymnastik, Spielgruppen, PEKiP,
    Kreativangebote

  • Kinderkurse:
    Kochen, Basteln, Malen, Musizieren

  • Gesprchskreise:
    kologie, Gesundheit, Erziehung, Gesellschaft, Partnerschaft, Kommunikation, Ethik, Religion, Haushalt, Ernhrung, Kreativbereich,

  • Praktische Angebote:
    Gymnastik, Entspannung

  • Offene Treffen:
    Mnner, allein Erziehende, Eltern mit behinderten Kindern

  • Fortbildungen:
    Hospizhelfer/innen, Kinder-Tagespflegesonen. Babysitterkurse f. Jugendliche

  • Vermittlung von Tagespflegeeltern


Anmerkung:
Genauere Angaben sind dem Jahresprogramm zu entnehmen. Es erscheint immer vor den Schulferien im Sommer.



- Leiterin - Irma Bender

37269 Eschwege
An den Anlagen 14 a
Tel.: 05651 / 3377012
Fax: 05651 / 3377022
E-Mail: irma.bender@fbs-werra-meissner.de



- Leiterin - Iris Gleim


Tel.: 05651 - 3377001
E-Mail: anmeldung@fbs-werra-meissner.de

Evangelische Familienbildung ist fr alle da
Die Evangelische Familienbildungssttte besteht seit 1949. Die Einrichtung ist ein staatlich anerkanntes Weiterbildungsangebot der evangelischen Kirchengemeinden Eschweges. Sie ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Familienbildungssttten in Deutschland, der Landesarbeitsgemeinschaft, der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Familienbildungssttten (AHF) und der Aktionsgemeinschaft fr Familienfragen in Kurhessen-Waldeck (EAF). Die Evangelische Familienbildungssttte steht in Kooperation und regem Austausch mit verschiedenen regionalen kirchlichen und kommunalen Institutionen, Verbnden, Vereinen und Arbeitskreisen.
Die Veranstaltungen der Evangelischen Familienbildungssttte knnen von allen Menschen in Anspruch genommen werden. Einen Schwerpunkt bildet die Arbeit mit jungen Familien. Jedoch auch Menschen in anderen Lebensphasen, Lebensformen und -situationen finden hier Angebote.
Alle Veranstaltungen werden durch qualifizierte Fachkrfte durchgefhrt. Kleine Gruppen, die Kommunikation ermglichen, und ein Unterricht, der die Menschen in ihrer Verschiedenartigkeit und ihren unterschiedlichen Sozialfeldern ernst nimmt, geben Chancen zu Bewusstseinserweiterung und Orientierung.

Evangelische Familienbildung ist Bildung
Sie hilft Lebensbedingungen aktiv zu beeinflussen, Spielrume zur Selbstbestimmung zu nutzen. Sie ist ein Angebot, um Familienmitglieder zu untersttzen, die an sie gestellten Aufgaben zu bewltigen, das Leben verantwortlich, befriedigend und kreativ zu gestalten.
Im Austausch untereinander kann z.B. das Bewusstsein wachsen, dass scheinbar individuelle Probleme in gesellschaftlichen Bedingungen wurzeln und nicht im Versagen Einzelner. Gemeinsam mit anderen teilnehmenden werden soziale und konomische Zusammenhnge transparent gemacht.
Evangelische Familienbildungssttte frdert in ihren Bildungsangeboten emotionale, soziale, kognitive und kreative Kompetenzen und untersttzt die Teilnehmenden in ihren Anliegen auf der Basis von Zuwendung, Verlsslichkeit und Verbindlichkeit, Leben zu verwirklichen.
Evangelische Familienbildung hat ihre Wurzeln im Evangelium, das das Leben mit seinen Grenzen akzeptiert und Mut macht, es anzunehmen und aktiv zu gestalten. Das heit auch, dass Achtung vor der Wrde der person und individueller lebensgestaltung im Zentrum dieser Arbeit stehen. Dabei werden Menschen fhig, Verantwortung zu bernehmen und das gesellschaftliche Leben mitzugestalten.

Evangelische Familienbildung ist Prvention und Begleitung
Familienbildung arbeitet prventiv. Deshalb setzt die Evangelische Familienbildungs bereits bei der Entstehung der Familie an, z.B. mit den Geburtsvorbereitungskursen. Es werden durch Informationen, Gesprche und bungen den Teilnehmenden Handlungsmglichkeiten erffnet, mit denen sie einen sinnvollen Start ins Leben als junge Familie beginnen und dann auch fortfhren knnen.
Krisen menschlichen Miteinanders werden als Chance fr die Weiterentwicklung des Zusammenlebens gesehen; es wird vermittelt, dass Beziehungen zu Familienmitgliedern und anderen Personen wechselseitig sind. Durch die Teilnahme an Familienbildungsangeboten kann eine nicht unerhebliche Menge psychosozialer und gesundheitlicher Gefhrdungen bzw. Erkrankungen vermieden werden.





Wir mchten uns als gewhlte Mitarbeitervertretung (MAV) des Evang. Kirchenkreises Eschwege und Witzenhausen vorstellen:

Die MAV setzt sich fr die Belange und Rechte der kirchlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Berufsgruppen (egal ob Haupt- oder Nebenberufliche) ein, die im Bereich des Evang. Kirchenkreises Eschwege und Witzenhausen beschftigt sind. Im Zuge der MAV-Wahl 2018 und im Blick auf die bevorstehende Fusion der beiden Kirchenkreise, haben die MAVen Eschwege und Witzenhausen bereits eine gemeinsame Wahl durchgefhrt und eine MAV gebildet.

Unser Anliegen dabei ist, dass die arbeits-, sozial- und dienstrechtlichen Bestimmungen und Vereinbarungen eingehalten werden.
Nicht zuletzt sehen wir uns aber auch als Bindeglied zwischen Mitarbeiter/innen und Dienststellen.

Die MAV hat ein wichtiges Mitbestimmungs- und Mitberatungsrecht. Wir wollen mit unserem Handeln christliche Dienstgemeinschaft und partnerschaftliches Miteinander ermglichen.

Mitbestimmung in organisatorischen und sozialen Angelegenheiten, u. a. bei:
  • Manahmen zur Verhtung von Unfllen und gesundheitlichen Gefahren
  • Arbeitszeitregelungen

Mitbestimmung in Personalangelegenheiten, u. a. bei:
  • Einstellung
  • ordentlicher Kndigung
  • Eingruppierung sowie Hhergruppierung (Vergtung)
  • Ablehnung eines Antrages auf Reduzierung der Arbeitszeit oder Beurlaubung

Mitberatungsrecht, u. a. bei:
  • auerordentlicher Kndigung
  • ordentlicher Kndigung innerhalb der Probezeit

Wie arbeiten wir?

Die MAV schaltet sich blicherweise nicht selbstndig in Angelegenheiten ein.
Wir stehen aber gerne jederzeit fr Gesprche zur Verfgung und werden uns Ihrer Anliegen annehmen. Selbstverstndlich behandeln wir Ihre Angelegenheiten streng vertraulich.

MAV - was ist das?

Die Mitarbeitervertretung ist der "Betriebsrat" in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen. Wegen des Selbstbestimmungsrechts der Kirchen in Deutschland (Art. 140 GG) und einer politischen Entscheidung der Adenauer-Regierung, die Kirchen - einschlielich Caritas und Diakonie - aus dem Betriebsverfassungsgesetz auszuschlieen, ist in den letzten Jahrzehnten ein eigenstndiges Arbeits- und Mitbestimmungsrecht entstanden.
Grundlage unserer Arbeit ist das Kirchengesetz ber Mitarbeitervertretungen im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (MVG).

Hier finden Sie das Dokument "Informationen fr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stand 01 09 2014" der EKKW zum Download:(bitte den Link kopieren und in der Befehlszeile eines neuen Browserfensters einfgen)

http://www.kka-werra-meissner.de/pdf/personalwesen/Informationen-fuer-MitarbeiterInnen-(Stand09.2014).pdf

Hier finden Sie das Dokument "Formblatt fr Personalentscheidungen":

http://www.kka-werra-meissner.de/pdf/personalwesen/Formblatt-Personalentscheidungen.docx


Kontakt

Mitglieder der MAV des Kirchenkreises Eschwege und Witzenhausen

Martin Rder
-Vorsitzender-

Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Eschwege
Niederhoner Str. 6
D-37269 Eschwege

T.: +49 5651 744668
F.: +49 5651 744645
M.: +49 170 3853967
E.: mav-esw@ekkw.de


Eva Schller (1. stellvertretende Vors.)
Dienstl.: Evang. Kita Mauerstrae, 37269 Eschwege, Mauerstr. 48, 05651-3602, evaschueller@gmx.de

Marc Dobat (2. stellvertretender Vors.)
Dienstl.: CVJM Eschwege, 37269 Eschwege, Leuchtbergstr. 10 b, 05651-76164, marc.dobat@ekkw.de

Karina Heinemann (Schriftfhrerin)
Dienstl.: Kita Frstenhagen, 05602-3528, Karina.heinemann@gmx.de

Susanne Reitz (stellvertretende Schriftfhrerin, stellvertretende Vorsitzende AfAG)
Dienstl.: Kirchenkreisamt, 37269 Eschwege, An den Anlagen 14 a, 05651-749538, susannereitz@gmx.net

Doris Urban (AfAG Vorsitzende)
Dienstl.: Kirchenkreisamt, 37269 Eschwege, An den Anlagen 14a, 05651-749529,
urban-d.esw@web.de

Denise Borngrber
Dienstl.: Kita Heli, 05602-2698, Gustav Siegel-Str. 42, 37235 Hessisch Lichtenau

Britta Hther
Dienstl.: Evang. Kita Mauerstrae, 37269 Eschwege, Mauerstr. 48, 05651-3602,
britta-huether@gmx.de

Kristin Sippel
Dienstl.: Kindergarten "Am Schwanenteich", 05651-50830, Jardin de Saint Maud, 37269 Eschwege, kristin-sippel@web.de

Kontakt: Martin Rder

37269 Eschwege
Niederhoner Str. 6
Tel.: Tel.: 05651-744668
Fax: Fax: 05651-744645
Mail: mav-esw@ekkw.de





Kirchenbro Sd

Die vorlufigen ffnungszeiten:
Dienstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Mittwoch: 9.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 10.00 bis 13.30 Uhr