Beschlüsse Kreissynode

Protokoll der Kreissynode am 25.02.2017 in Waldkappel

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Protokoll der Kreissynode vom 05.10.16 in Bad Sooden-Allendorf

Download: (Protokoll Kreissynode BSA 10.10.16.docx , 43 KB , docx-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 27.02.1016 in Schwebda

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Protokoll der Kreissynode vom 19.09.2015 in Netra

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Protokoll der Kreissynode der Kirchenkreise Eschwege und Witzenhausen vom 28. Februar 2015 in Eschwege

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Protokoll der Kreissynode vom 27.09.2014 in Weißenborn

Download: (Protokoll der Kreissynode des Kirchenkreises Eschwege 27 09 2014.docx , 39 KB , docx-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 1.3.2014 in Sontra

Download: (Protokoll der Kreissynode 01.03.14 Sontra.doc , 79 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 7. September 2013

Download: (130907Protokoll Kreissynode.doc , 29 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 23.2.2013

Download: (Protokoll Kreissynode (23 02 2013).doc , 58 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 29.9.2012

Download: (Protokoll der Kreissynode 2012-09-29.docx , 27 KB , docx-Datei)

Protokoll der Kreissynode am 25. Febr. 2012 in Weidenhausen

Download: (Protokoll der Kreissynode des Kirchenkreises Eschwege, 25. 02. 2012.doc , 39 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 10. September 2011 in Frieda

Download: (2011-09-10-Protokoll der Herbstsynode.doc , 45 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 26.02.2011 in Wanfried

Download: (Synode 26.2.2011 -Protokoll.doc , 35 KB , doc-Datei)

Bericht des Dekans auf der Kreissynode am 26.02.2011 in Wanfried

Download: (Bericht des Dekans.doc , 34 KB , doc-Datei)

Bericht auf der Kreissynode am 26.02.2011 aus der Arbeit des Evangelischen Forums Eschwege

Download: (Forum Bericht Synode.mov , 22366 KB , mov-Datei)

Beschluss der Kreissynode vom 26.02.2011 zur Bleiberechtsregelung für Flüchtlinge

Download: (Antrag Bleiberecht Flüchtlinge 26.02.11.doc , 24 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 04.09.2010 in Reichensachsen

Download: (Protokoll der Kreissynode 04.09.10.doc , 44 KB , doc-Datei)

Protokoll der Synode vom 27.2.2010 in Sontra

Download: (Synode 27.2.2010 -Protokoll-.doc , 61 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 5. 09. 2009 in Netra

Download: (Synode 5.9.2009 -Protokoll-.doc , 76 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 28.02.2009 in Grebendorf

Download: (Protoll Kreissynode Grebendorf 28.02.09.doc , 49 KB , doc-Datei)

Einführung in den Tagesordnungspunkt "Gründung eines Evangelischen Forums"

Download: (Gründung des Evangelischen Forums.doc , 30 KB , doc-Datei)

Kriterien zur Pfarrstellenanpassung

An dem folgenden "Geländer" sollten sich die weiteren Überlegungen zur Neuordnung der Pfarrstellen orientieren:
Download: (Kriterien für die Anpassung von Pfarrstellen.doc , 26 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode am 06.09.2008 in Germerode

Download: (Protokoll Kreissynode 06.09.08- überarbeitet.doc , 49 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 23.02.2008 in Ulfen

Download: (Protokoll Kreissynode 23.02.08.doc , 77 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 24.02.2007 in Reichensachsen

Download: (Protokoll Kreissynode 24.02.2007.doc , 49 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 16.09.2006 in Wichmannshausen

Download: (Synode 16.9.2006 -Protokoll.doc , 39 KB , doc-Datei)

Bericht des Kirchenkreisvorstandes vor der Kreissynode am 16.09.2006

Download: (Bericht Kreissynode 16.09.06.doc , 46 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode am 17. Sept. 2005 in der Auferstehungskirche

Download: (Kreissynode-17092005-Protokoll.doc , 59 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 26.02.2005 in Röhrda

Download: (Protokoll Kreissynode 26.02.05.doc , 74 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode vom 18.09.2004 in Oberhone

Download: (Protokoll Herbstsynode 2004.doc , 726 KB , doc-Datei)

Mitglieder stärken und gewinnen

"Die Kreissynode macht sich die Vorschläge der Arbeitsgruppe "Mitglieder stärken und gewinnen" zueigen und bittet Kirchengemeinden, Einrichtungen und Einzelpersonen, bis zur nächsten Frühjahrssynode am 26.Februar 2005 Netzwerkgruppen zu den verschiedenen Arbeitsbereichen zu bilden. Über die Arbeit der Netzwerkgruppen wird in der Kreissynode regelmäßig berichtet." Lesen Sie die Beschreibung der verschiedenen Netzwerke:
Download: (Netzwerke.doc , 27 KB , doc-Datei)

Die Weiterentwicklung der Strukturen im Kirchenkreis Eschwege

(Beschluss des Kirchenkreisvorstandes vom 06.07.2004 und der Kreissynode vom 18.09.2004)
Download: (Strukturen Kirchenkreis - Synode 18.09.2004.doc , 29 KB , doc-Datei)

Protokoll der Kreissynode am 21.02.2004 in Vockerode

Das Protokoll können Sie sich hier herunterladen:
Download: (Protokoll der Synode 21.02.2004.doc , 32 KB , doc-Datei)

Stellungnahme der Evangelischen Kreissynode Eschwege zu den von der Hessischen Landesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der freiwilligen Leistungen

Die Hessische Landesregierung plant für das kommende Jahr Einsparungen im Sozialbereich in Höhe von 30 Mio. Euro. Im Werra-Meißner-Kreis sind davon mindestens fünfzehn Einrichtungen direkt betroffen, darunter auch viele Einrichtungen und Beratungsstellen des Diakonischen Werkes sowie die Evangelische Familienbildungsstätte in Eschwege. Insgesamt werden dort ca. 370.000,- Euro gekürzt. Die Höhe der ausfallenden Mittel ist in fast allen Fällen nicht durch Kürzungen im Bereich der Sachkosten auszugleichen und führt daher zu Einschnitten im Personalbereich. Die Etatkürzungen gefährden zwei Einrichtungen unmittelbar in ihrer Existenz: Den sozialen Stadtteilladen des Diakonischen Werkes auf dem Heuberg in Eschwege und die Schuldnerberatung der AWO. Alle übrigen Einrichtungen werden ihr Beratungs- Betreuungs- und Hilfeangebot z.T. erheblich einschränken müssen.

Am stärksten betroffen sind Personen, die nach christlichem Verständnis unseres besonderen Schutzes bedürfen: Junge Familien, Jugendliche, Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen, Menschen in Berufs- und Wohnungsnot, Menschen, die ihre Herkunftsländer verlassen haben oder verlassen mussten und hier nur schwer Fuß fassen, Menschen in der Armuts- und Schuldenfalle und nicht zuletzt Frauen und Kinder, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Außerdem betroffen sind Familien in Krisensituationen und Frauen, die sich um ihre Wiedereingliederung in das Berufsleben bemühen. Im vergangenen Jahr haben mehr als 5000 Personen die durch die Einsparungen betroffenen Einrichtungen mit der Bitte um Rat und Hilfe aufgesucht.

Die geplanten Kürzungen beschädigen das Netz sozialer Hilfen im Werra-Meißner Kreis schwer. Sie führen im Ergebnis dazu, dass Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten ausgegrenzt werden und bisher sozial integrierte Familien an den Rand der Gesellschaft geraten. Die in den Kürzungen zum Ausdruck kommende Politik gefährdet den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft und leistet der Polarisierung zwischen Wohlhabenden und Bedürftigen Vorschub. Für einen äußerst geringen Einspareffekt nimmt die Landesregierung eine andauernde flächendeckende Beschädigung der sozialen Infrastruktur in Kauf und wälzt die daraus entstehenden Kosten auf die Kommunen und Landkreise ab. Die von der Landesregierung gewählte Bezeichnung "Operation: Sichere Zukunft" muss von denen, die von den Kürzungen mittelbar und unmittelbar betroffen sind, als eine Verhöhnung verstanden werden.

Wir sind enttäuscht über die Art und Weise, wie die Sparbeschlüsse ohne Beteiligung möglicher Betroffener zustande kamen. Die Bereitschaft zur konstruktiven und gemeinsamen Arbeit an der Lösung der Finanzprobleme des Landes wird damit im Ansatz verhindert.

Die Kreissynode Eschwege missbilligt die in den Sparbeschlüssen zum Ausdruck kommende Politik; denn die Ausgrenzung benachteiligter und bedürftiger Menschen widerspricht dem christlichen Menschenbild und den elementaren christlichen Überzeugungen von Gerechtigkeit und (sozialem) Frieden. Als Christen bezeugen wir Gottes Zuwendung zu den Armen, Schwachen und Benachteiligten. Jesus Christus macht die endgültige Gottesgemeinschaft der Menschen abhängig von der gelebten Solidarität mit den Geringsten: "Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" (Mt 25,40).

Wir fordern die Landesregierung nachdrücklich dazu auf, die Kürzung der freiwilligen Leistungen im Sozialbereich zurückzunehmen und in einen Dialog mit den Betroffenen einzutreten.

Erklärung der Kreissynode Eschwege zum Irak-Konflikt

Angesichts der angespannten Lage und des bedrohten Friedens im Mittleren Osten hat Bischof Dr. Martin Hein die Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck aufgerufen, in Friedensandachten für eine zivile und politische Lösung des Irak-Konfliktes zu beten und sich gegenseitig in der Hoffnung auf einen friedlichen Ausgang zu stärken.

Wörtlich heißt es in einem Brief an die Pfarrämter:
"Worte der Heiligen Schrift und Lieder unseres Gesangbuches können uns ermutigen, unsere Angst überwinden und unsere Hoffnung auf Frieden Gott gegenüber ausdrücken. Zugleich sollten wir Gelegenheit suchen, die Verantwortlichen in der Politik zu einem deutlichen Engagement für eine gewaltfreie Beilegung der Auseinandersetzung aufzurufen."

Die Kreissynode Eschwege unterstützt und bekräftigt diesen Aufruf und ermutigt die Kirchengemeinden gleichzeitig zur Fortsetzung konkreter Friedensarbeit vor Ort. Dazu gehören insbesondere auch die Begegnung und der Dialog mit Menschen fremder Herkunft und Religionszugehörigkeit und die gemeinsame Einübung einer Kultur der gewaltfreien Konfliktlösung und des friedlichen Miteinanders.

"Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein" (Amsterdam 1948). Daher lehnt die Kreissynode einen Krieg als Antwort auf die Probleme im Nahen und Mittleren Osten entschieden ab. Die Kreissynode fordert die Verantwortlichen in der Politik auf, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für eine Beilegung des Irak-Konfliktes ohne den Einsatz militärischer Gewalt einzusetzen.

Im Lichte des Evangeliums erkennen wir, dass es keine Bereiche unseres Lebens gibt, in denen nicht Jesus Christus unser Herr ist und wir nicht seiner Rechtfertigung und Heiligung bedürfen (Theologische Erklärung von Barmen 1934; EG 810). Kein Mensch kann für sich in Anspruch nehmen, das Gute zu verkörpern. Kein Mensch darf als Personifizierung des Bösen angesehen werden. Beides würde sowohl die Notwendigkeit als auch die Möglichkeit der Erlösung in Abrede stellen. Der christlichen Gemeinde ist es deshalb unmöglich, die Welt in Gut und Böse einzuteilen und damit Gottes Gericht vorwegzunehmen. Wenn jemand behauptet, das Gute zu verkörpern und damit sein Tun der Kritik entzieht, wird die christliche Gemeinde dieses als Widerspruch gegen Gottes Willen aufdecken.

Der amerikanische Präsident und Teile seiner Administration nehmen für sich in Anspruch, als Christen und also in Verantwortung vor Gott zu handeln. Deshalb sind sie auf diese Verantwortung hin anzusprechen. Als Repräsentanten der derzeit mächtigsten Nation rufen wir sie auf, sich der Relativität und Vergebungsbedürftigkeit ihres Handelns bewusst zu werden und damit die ihnen von Gott gegebene Verantwortung zu erkennen. Auf dieser Grundlage sollen sie mit allen Menschen guten Willens suchen und tun, was dem Wohl des irakischen Volkes, dem Frieden und der Menschheit dient.

Eschwege, am 22.02.2003

Stellungnahme der Kreissynode Eschwege

zu den Ergebnissen der Arbeit des Struktur- und Entwicklungsausschusses des Rates der Landeskirche der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
Download: (Stellungnahme der Kreissynode Eschwege , 20 KB , -Datei)

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